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Wegen Beschneidung der Beziehungen wirft Israel Südafrika Antisemitismus vor

Wegen der Beschneidung der diplomatischen Beziehungen zu Israel wurde von Avidgor Lieberman, dem ehemaligen Außenmister Israels, Südafrika Antisemitismus vorgeworfen.

Laut Lieberman habe die südafrikanische Regierung eine Anti-Israel und antisemitische Atmosphäre geschaffen.

Lieberman schrieb auf seiner Facebook-Seite: "Die Kommentare vom südafrikanischen Außenminister am Wochenende, dass südafrikanische Minister aus Solidarität mit den Palästinensern Israel nicht mehr besuchen werden, sind eine Kombination aus Heuchelei und klassischen Antisemitismus".


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Südafrika, Beziehung, Antisemitismus
Quelle: www.worldbulletin.net

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 16:16 Uhr von WoAd
 
+14 | -3
 
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Haben die etwa die Lieferung für Uran eingestellt oder was ?
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13.11.2013 16:35 Uhr von derstraubinger
 
+11 | -2
 
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Wer bitte nimmt diesen Lieberman noch für voll?
Wer bitte nimmt noch Südafrika für voll, wo die Apartheid immer noch zum Teil herrscht, nur jetzt eben vermehrt auf wirtschaftlicher Seite!

Da beschimpfen sich die Richtigen!
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13.11.2013 16:42 Uhr von derstraubinger
 
+4 | -13
 
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@highnrich

Hier auf SN habe ich festgestellt das es genau andersherum ist, da trägt der Jude immer die Schuld auch wenn er mal Unschuldig ist.
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13.11.2013 16:44 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -1
 
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Hab erst gelesen "Wegen Beschneidung wirft Israel Südafrika Antisemitismus vor". Kam mir gleich komisch vor - man sollte gründlicher lesen :)
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13.11.2013 16:47 Uhr von usambara
 
+3 | -1
 
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Ja, dem alten Rassisten-Regime hat man noch Atomwaffen angeboten:
http://www.spiegel.de/...
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13.11.2013 16:49 Uhr von Gribbel
 
+15 | -2
 
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Es ist vollkommen pervers das nicht erlaubt ist gegen Israels politik zu sein, schon ist man antisemitisch = Nazi.

Es ist tatsächlich offiziell! antisemitisch wenn man IRGENDETWAS negativ gegenüber Israel sagt.

Wenn man etwas gegen die Siedlungspolitik sagt = antisemitsch.

Krank. Dann bin ich antisemit. Ich habe auch probleme mit derChinesischen russischen und deutschen politik.

Viele Völker kritisieren sich politisch untereinander, komm damit klar Israel.

Und.Freiheit.für Palästina.



[ nachträglich editiert von Gribbel ]
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13.11.2013 17:25 Uhr von HappyEnd
 
+7 | -2
 
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Ganz ehrlich ... Israel geht mir mit seinem gejammere langsam auf die Eier und das ist nicht Antisemitisch gemeint.
Niemand auf der Welt kann heute noch in Anwesenheit eines Juden einen fahren lassen ohne als antisemitisch abgestempelt zu werden. Schon bemerkt das Israel langsam aber stetik der Gegenwind von allen Seiten immer heftiger ins Gesicht bläst! Selbst die Amis lassen sich nicht mehr so stark beeinflussen und reden mit dem Iran obwohl Israel wieder Giftpfeile verschießt. So wie man in den Wald ruft so schallt es zurück!!
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13.11.2013 17:35 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+2 | -0
 
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Wer die wahren antisemiten sind, kann man schon sehr lange beobachten.
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13.11.2013 17:40 Uhr von WoAd
 
+3 | -2
 
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@ AllesSchon Weg

Jepp die ganze Welt oder ein großteil der Menschheit wenn mann das alles so hört denn jeder der sich Israelkritisch äussert ist ja automatisch ein Antisemit so jedenfalls die gängige meinung vieler Speichellecker.
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13.11.2013 17:59 Uhr von Herribert_King
 
+2 | -8
 
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Wenn der EHEMALIGE israelische Außenminister etwas von sich gibt, ist das seine private Meinung und hat nichts mit Israel zu tun... aber dann kann man ja nicht so schön gegen Israel vom Leder ziehen, gelle?! ;)
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13.11.2013 18:06 Uhr von ElChefo
 
+2 | -7
 
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Fakt ist, das der Vergleich Israels mit der südafrikanischen Apartheids-Politik sowie den Bantustans ziemlich antisemitisch ist. Wer sowas äussert braucht sich über diesen Vorwurf weder wundern noch beschweren.
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13.11.2013 18:09 Uhr von NilsGH
 
+4 | -1
 
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Man sollte in Israel mal lernen, dass es einen Unterschied zwischen der Politik und Religion gibt.

Nicht jeder Araber ist ein Antisemint oder ein Terrorist.

Genauso ist nicht jeder Jude ein israelischer Hardliner oder Fanatiker.

Ich mag den jüdischen Glauben genauso wie den muslimischen. In beiden Religionen sind die Grundgedanken völlig richtig. Leider missbrauchen in JEDER Religion, auch der christlichen, religiöse Fanatiker und Politiker den Glauben für ihre eigenen Zwecke, vor allem für Machtspielchen.

Genau deswegen zieht für mich persönlich die "Antisemitenkeule" schon seit Jahren nicht mehr.

Man sollte ein neues Wort kreieren für die menschenfeindliche Haltung Israels gegenüber anderen Völkern. Der letzte Satz ist bewusst NICHT auf irgend eine Religion, sondern auf Nationen bzw. Völker und somit Menschen bezogen.
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13.11.2013 18:13 Uhr von Xanoskar
 
+3 | -2
 
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@derstraubinger nicht der Jude ist schuld sondern Israel und diese Faschistenfabrik ist nicht mit den Bürgern gleichzusetzen.

Zur News: Bla Bla alle hassen die Juden Bla Bla... sorry aber solangsam kann man es nicht mehr hören.. naja eigentlich schon mindestens seit 40 Jahren. Jeder der NICHT mit Palästina sympatisiert sollte eher als Verbrecher gelten aber lassen wir das.
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13.11.2013 18:20 Uhr von Allmightyrandom
 
+2 | -2
 
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Ich dachte beim Beschneiden kennen die sich aus?!
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13.11.2013 18:31 Uhr von Patreo
 
+4 | -1
 
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Liebermann ist ein rechtsgesinnter Nationalist, weswegen ich hier nicht ganz verstehe, warum Tuepscha die geistige Verwandschaft nicht erkennt.
Passt doch ideologisch wunderbar mit jemanden zusammen, der genüsslich auf Michael Winkler verweist im sympathisierenden Kontext.
Israel Kritik ist im konstruktiven Sinne notwendig, damit das Land sich politisch und sozial ändert.
Xenophober Essentialismus, besonders unter der Ausweitung ALLER Juden über all als Täter/Schuldige und nur unzureichende Kenntnis der Lage dort unter dem Deckmantel von Kritik, dient nur als Rechtfertigung für Fremdenhass (auch dem jenseits des Diskurses)

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.11.2013 18:49 Uhr von d1pe
 
+5 | -3
 
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Hahaha...Israels Regierung macht sich immer lächerlicher. Die erklären bald die halbe Welt für antisemitisch.
Anstatt oberflächlich alle Israelkritiker als Antisemiten zu bezeichnen, sollten Israels Vertreter mal lieber anfangen die Argumente der "Antisemiten" zu widerlegen. Aber das ist ja nicht möglich.
Das beste Beispiel ist Günter Grass´ Gedicht "Was gesagt werden muss". Inhaltlich entspricht jeder Vers der Wahrheit und trotzdem wird er als "Antisemit" bezeichnet und das Gedicht in der Luft zerissen ohne auch nur einen Versuch den Inhalt des Gedichts zu widerlegen.
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13.11.2013 18:49 Uhr von d1pe
 
+2 | -1
 
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Doppelpost, altes Problem bei mir.

[ nachträglich editiert von d1pe ]
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13.11.2013 19:03 Uhr von Patreo
 
+4 | -2
 
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d1pe es kommt auch darauf an wer was mit welcher Intention sagt.

Das beispielsweise Tuepscha Sympathie für Palästinenser bekundet und in einem Atemzug einen deutschen Rassisten, der gegen Juden und Moslems gleichermaßen hetzt, zwecks Argumentation nutzt, zeigt nur das sogenannte Doppeldenk nach Orwell.
Es geht nicht um das Leid der Araber oder Mitgefühl für deren Kultur oder Mentalität mehr jedoch um die Legitimation Fremdenfeindlichkeit zu propangieren.

Gegen Rassismus in Israel sich einsetzen ist verständlich und gut.
Rassistisch zu argumentieren alle Juden überall seien gleich Schuld und gleich ist paradox.
Auf das Leid der Palästinenser in Israel aufmerksam zu machen ist gut und angebracht.
Die muslimische Kultur zu verspotten wenn es um die im eigenen Land geht wirkt widersprüchlich

Sagte Tuepscha und zitierte HAARETZ ein zionistisches Blatt^^
Doppeldenk

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.11.2013 19:19 Uhr von ElChefo
 
+3 | -5
 
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Tuepscha

...jaja, schon klar. Alles die fiesen zionistischen Mundtotmacher. Na sicher.

...aber wo wir dabei sind...
http://www.youtube.com/...

*gähn*
Fragt sich, warum du als Vorkämpfer der Meinungsfreiheit noch nicht von der Gedankenpolizei abgeholt wurdest. Nicht mal Ghost-Rider wurde von den Mossad-Gehirnstrahlen zernichtet.

Ihr seid langweilig.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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13.11.2013 19:38 Uhr von ElChefo
 
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Patreo

...tjo, ein weiteres Exemplar dieser "Ich bin ja kein Rassist/ Antisemit/ (...), aber..."-Gattung.
...und am Ende quengeln sie alle gleichmässig darüber, das sie als das bezeichnet werden, was sie sind.

Danke für den Hinweis.
(...ps: Keiner von denen konnte bis jetzt erklären, wo ich meinen Scheck aus der "zionistischen Propagandamaschien" abholen kann...)

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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13.11.2013 19:57 Uhr von Patreo
 
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Ich habe Südafrika nicht als antisemitisch wahrgenommen.
Wenn da ein Rassismus ist, dann zwischen den Buren und den Schwarzen

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