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Altkanzler-Witwe widerspricht Helmut Schmidt: Willy Brandt litt nie an Depressionen

Der Altkanzler Helmut Schmidt hatte in einem Interview gesagt, dass Willy Brandt an schweren Depressionen litt.

Brandts Witwe Brigitte Seebacher widerspricht dem vehement: "In den vierzehn Jahren, die ich an seiner Seite verbrachte, gab es nicht einmal einen Anflug dessen, was dieses Wort bedeutet".

Die 67-Jährige kanzelte Schmidt mit den Worten ab, die Behauptung würde nicht wahr werden, nur weil er dies immer wieder behauptet.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Depression, Witwe, Altkanzler, Helmut Schmidt, Willy Brandt
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 15:35 Uhr von Rheinnachrichten
 
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Das musste sie sagen, schließlich muss das Andenken an einen Großen gewahrt bleiben.

Allerdings ist die Aussage Schmidts auch nicht ganz falsch. Schließlich kam der nach dem Rücktritt Brandts an die Macht und der wirkte bei seinem Abschied doch gehörig "amtsmüde".

Heute würde man das wohl als "burnout" bezeichnen und der ist, wie wir alle wissen, nicht weit von der Depression entfernt. Schmidt hatte also auch nicht ganz Unrecht. Aber das war wohl vor der Zeit von Frau Seebacher...
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14.11.2013 11:33 Uhr von Enny
 
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Burnout ist nur ein anderer Name für Depression. Also nur ein Modewort das es in Wirklichkeit nicht gibt.
Und leider litt auch Willy Brandt unter Depressionen.

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