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Köche Steffen Henssler und Tim Mälzer im neuen "Gault Millau" abgestraft und verspottet

Tim Mälzer und Steffen Henssler gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Köchen im deutschen Fernsehen. Doch in der neuen Ausgabe des Restaurantführers "Gault Millau" kommen die beiden ganz schlecht weg.

Über Tim Mälzers Restaurant "Bullerei" steht zum Beispiel, dass das Essen zwar ok, aber nicht erwähnenswert sei. Das würden andere auch für weniger Geld machen. Zudem sollte er sich weniger um das Fernsehen, sondern mehr um seine Gastronomie kümmern.

Zu Steffen Hensslers "Henssler & Henssler" schreiben sie unter anderem, dass sich die wenigen Hauptgerichte seit Jahren kaum verändert hätten und er ein Prolet sei, der nur sexistische Sprüche von sich gibt.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, Restaurant, Tim Mälzer, Steffen Henssler, Gault Millau
Quelle: www.bild.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 15:49 Uhr von WoAd
 
+23 | -19
 
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Wen intressiert die meinung von Froschliebhabern.
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13.11.2013 15:55 Uhr von Tuvok_
 
+24 | -2
 
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In der Welt der Gastronomie haben diese "Kritiker" mehr Macht als du denkst.
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13.11.2013 16:06 Uhr von WoAd
 
+15 | -17
 
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@Tuvok
ja ist klar nur wer von dem Normalen Bundesbürgern sagt Abends zu seiner Frau "Schatz las uns mal im Gault Millau schauen wo wir heute abend Essen gehen" das ist wohl eher gering und ich bleibe dabei die Lurchischänder haben einfach ne Meise .
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13.11.2013 16:20 Uhr von WoAd
 
+20 | -23
 
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@Fruppensosch
Das ist immer noch besser als kleinen Kindern Wein zu geben und ich verbitte mir Hohn und Spott zu Currywurst wem die Deutsch Esskultur nicht passt soll von mir aus Veganer oder anders Verrückt werden aber ich bleibe dabei Schenkellutscher haben keine Ahnung vom Essen.
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13.11.2013 16:36 Uhr von der_Z
 
+3 | -2
 
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Quelle: BLÖD... -.-
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13.11.2013 16:40 Uhr von Suffkopp
 
+14 | -0
 
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Ich brauch so einen Führer auch nicht. Wenn ich essen will dann da wo es MIR schmeckt und nicht irgendwelchen Kritikern.
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13.11.2013 16:53 Uhr von WoAd
 
+8 | -1
 
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@Suffkopp

Wir alle brauchen KEINEN Führer aber ansonsten gebe ich dir absolut Recht das wollte ich die ganze Zeit damit sagen.
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13.11.2013 17:05 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+6 | -1
 
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Nunja, die Frage ist hierbei: wer nimmt sich zu wichtig, die Reaturantkritiker oder Fernsehköche? Ich meine, schreibt der "Führer" Mist, oder sind die tollen Köche eigentlich gar nicht so toll? Aber selbst wenn sie gut sind: wer andauernd durch irgendwelche Kochsendungen und -shows tingelt, hat wohl kaum noch Zeit, sich gebührend um seinen eigenen Laden zu kümmern. Mälzer & Co. werden da wohl kaum täglich selbst am Herd stehen. Wäre ja durchaus denkbar, dass die Läden nur wegen des bekannten Namens laufen und das Essen eigentlich gar nicht auf so hohem Niveau liegt.

[ nachträglich editiert von der_grosse_mumpitz ]
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13.11.2013 20:24 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+0 | -0
 
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Wen wunderts ?
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13.11.2013 20:27 Uhr von kingoftf
 
+2 | -4
 
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Ist doch bei allen Fernsehköchen gleich, große Klappe, kleine Küche
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13.11.2013 23:35 Uhr von WoAd
 
+5 | -2
 
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Ich muss leider immer wieder feststellen wie Bildungsfern manche sind die hier schreiben Sie halten sich wahrscheinlich für was besseres (Hey Fruppensosch mein Opa war auch mal in Paris) Nahrungsmittel sind reine geschmacksfrage aber von meinen Essgewohnheiten auf meine Bildungsstand zu schließen das ist ja schon schönste Hellseherei (Na La-Brador wieder mal eine Nacht mit Astro-TV verbracht waren die Sportclips zu hart ?)

Und ich stehe dazu ja ich liebe die Deutsche Esskultur zu der auch Currywurst gehört und noch viele andere leckere Gerichte und mich intressiert was so ein Froschfressender Vollidiot in einem Buch schreibt ganz ehrlich gesagt nicht die Bohne.
in diesem Sinne.#
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14.11.2013 00:07 Uhr von wombie
 
+4 | -1
 
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Irgendwie finde ich solche Kritiker immer wieder amuesant. Ueber Geschmack laesst sich bekanntlich nicht streiten. Und trotzdem versuchen allerlei Kritiker immer wieder sich als ultimative Experten darzustellen. Egal ob Essen, Trinken, Filme oder Kunst. Deren Meinungen sind etwa so relevant wie das Horoskop in der Zeitung.

Ditto natuerlich fuer irgendwelche Spinner die das Essen in einem Land ueber das Essen in einem anderen Land stellen. Geschmackssache. Mir schmeckt franzoesische Kueche z.B. ueberhaupt nicht. Leider hatte ich das missvergnuegen eine Weile dort zu leben.
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14.11.2013 01:32 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+5 | -0
 
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Wenn man also im Fall Steffen Hensslers keine konstruktive Kritik an seiner Kochkunst anbringen kann, dann zieht man darüber her, das er sich anzüglicher Ausdrucksweise bedient?

Genauso fraglich ist was es den Tintenkleckser angeht ob und wieviel seiner Zeit Tim Mälzer auf sein Restaurant verwendet. Man könnte sich ebensogut fragen warum die Autoren des "Gault Millau" sich auf das Niveau der Quelle der News herablassen.

Objektiv ist so etwas jedenfalls nicht.

Damit hat sich wohl am ehesten "Gault Millau" ins Knie geschossen.
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14.11.2013 01:45 Uhr von Eysenbeiss
 
+1 | -3
 
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Einfach mal zum Henssler gehen und ihm zuhören, wenn die Kamera nicht dabei ist - da kommt der Fraß, den man bei ihm vorgesetzt bekommen hat, ganz von allein wieder hoch.
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14.11.2013 07:01 Uhr von Nightvision
 
+6 | -0
 
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wenn ich hunger habe ess ich etwas, dieses ganze sternegekoche ist doch für den popo. ich finde dieses ganze gewese ums essen und diese ganzen auswüchse die so was angenommen hat dekadent. es gibt so viel menschen auf der welt die hungern und wir machen einen auf superedelschickimickigekoche. ich denke auch das so ein restauirantführer für die meisten menschen nicht relevant ist und nur die bekloppten franzosen mit ihrer ach so überragenden ess- und trinkkultur so einen mist verzapfen können, aber so ist sie halt die grand nation, will überall dabesein und läuft immer nur hinterher.
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14.11.2013 08:13 Uhr von Darkman149
 
+3 | -0
 
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Ich esse da wo es mir schmeckt und vor allem da wo ich satt werde! Wenn ich Berichte im Fernsehen sehe über irgendwelche Sternerestaurants und die da die Teller zeigen, die zu den Gästen raus gehen kann ich jedes mal nur den Kopf schütteln. Klar sieht das alles super angerichtet aus, keine Frage, aber wer wird denn von 3 Klecksen satt?! Oder besteht das Menü aus 20 Gängen? Dann doch lieber die hier schon oft genannte Currywurst mit Pommes. Davon werd ich wenigstens satt.Und solange die nicht unbedingt von McDoof kommt schmeckt die in den meisten Fällen sogar.

Aber davon mal abgesehen würde ich jedem, der mir einen Teller mit Froschschenkeln, Schnecken oder Muscheln vorsetzt diesen Teller hinterher werfen. Widerliches Zeug allein schon vom Anblick und der Konsistenz.
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14.11.2013 10:23 Uhr von crushial_jun
 
+0 | -0
 
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da lobe ich mir die Frittenbude an der Ecke
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15.11.2013 06:59 Uhr von spliff.Richards
 
+2 | -1
 
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Irgendwie kann ich die Franzosen verstehen wenn sie uns als Banausen bezeichnen, wenn manche so verblendet sind und Currywurst als Esskultur bezeichnen. Ihr habt zwar Recht, es gibt so etwas wie Esskultur in Deutschland, aber dazu zählt garantiert keine Currywurst. Das ist Imbisskultur nicht mehr und nicht weniger. Das Wort Lebensmittel ist für sowas schon weit übertrieben. Nahrungsmittel würde ich noch durch gehen lassen, aber nur um das Wort Füll- oder Stopfmittel zu vermeiden.
Aber es gibt sie noch, die typisch deutschen Gerichte, für die z.B. mir bekannte Wahlfranzosen immer wieder gerne nach Deutschland reisen. Herzhafter Grünkohl mit Pinkel, Sauerkraut mit Kassler und Kartoffelbrei oder dicke Bohnen mit Speck. Das sind Gerichte die zu einer Esskultur gehören. Currywurst - Schranke mag zwar lecker sein, aber Kultur hat das nicht.
Länder wie Spanien/Italien/Frankreich haben insgesamt eine komplett andere Einstellung zum Essen. Dort gehört essen zur Kultur. Und das findet man im Geschmack und den unwahrscheinlich vielen Variationen der Speisen wieder.
Aber das wird der typische deutsche der am liebsten in der "Frittenbude um die Ecke" diniert, niemals verstehen.
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06.10.2014 09:58 Uhr von TendenzRot
 
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Zitat WoAd

> wie Bildungsfern manche sind die hier schreiben

und

> so ein Froschfressender Vollidiot

Lol.

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