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Berlin: Ganze Familie erhält vor Weihnachten die Kündigung

Für eine Berliner Familie wird das diesjährige Weihnachtsfest sehr traurig ausfallen. Denn Spasena Nimphy, ihr Ehemann und ihr Sohn erwarten eine Kündigung durch ihren bisherigen Arbeitgeber, der Telefonanlagenfirma TE AMP.

Das Unternehmen macht dicht und verlagert seine Produktion nach Belgien und Brünn in Tschechien. 230 Menschen werden dadurch ihre Arbeit verlieren.

"In unserem Alter finden wir keine neue Arbeit mehr", so die Aussage von Spasena Nimphy und ihrem Mann Alexander.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Familie, Weihnachten, Kündigung
Quelle: www.berliner-kurier.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 15:16 Uhr von FredDurst82
 
+53 | -15
 
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tja so is das leben, unnu?
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13.11.2013 15:26 Uhr von opheltes
 
+9 | -3
 
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Ja, das interessiert mich nun auch was nun passiert Oo
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13.11.2013 15:29 Uhr von SN_Spitfire
 
+23 | -19
 
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Erwarten die jetzt Mitleid?

So spielt das Leben. That´s it.
Was ist eigentlich der Vorname? Spasena, oder Nimphy?
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13.11.2013 15:32 Uhr von Daffney
 
+40 | -3
 
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Hab gehört am BER Airport gibt´s noch ein bissl Arbeit die gemacht werden müsste...
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13.11.2013 15:37 Uhr von aminosaeure
 
+15 | -4
 
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So ist es wenn alle bei der gleichen Firma arbeiten...auf einem Bein kann man nicht stehen.
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13.11.2013 15:44 Uhr von jupiter_0815
 
+38 | -1
 
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Was ist mit den anderen 227 Mitarbeitern?

Warum wurden die nicht auch namentlich genannt?

Ist das für die keine Tragödie?
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13.11.2013 16:11 Uhr von Naikon
 
+25 | -4
 
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In Berlin ist Weihnachten verboten
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13.11.2013 16:17 Uhr von Gorli
 
+2 | -2
 
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Sogut wie jeder erhält irgendwann mal eine Kündigung. So what
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13.11.2013 16:18 Uhr von Paladin_Lvl1
 
+12 | -0
 
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Stell dir vor du kommst extra aus Indien nach Deutschland um zu arbeiten und dann verlagern die ihren Standort nach Indien. Gabs bestimmt schonmal.
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13.11.2013 16:24 Uhr von VSurfer
 
+6 | -2
 
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@Schlottentieftaucher: Leider ist es aber nicht so einfach. Frau und Herr Nimphy sind beide über 50 und werden es in dem Alter schwer haben eine geeignete Arbeit zu finden. Ihr Sohn, im Alter von 33 Jahren dürfte da mehr Glück haben. In der Quelle sind deren Alter angegeben.

Als mein Vater im Alter von 43 Jahren arbeitlos wurde, hatte er auch schon starke Schwierigkeiten und hat letztlich über Kontakte eine Arbeit erhalten.

Leider ist es nicht für alle so einfach, wie es sich manche schönreden.
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13.11.2013 16:50 Uhr von der_Z
 
+0 | -2
 
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Ist bzw. war das ein Familienunternehmen? Oder warum wird im Titel nur die eine Familie erwähnt, die jetzt wie alle anderen Angestellten auch, ihren Job verlieren? Die Wortkombination "ganze Familie" drückt halt besser auf die Tränendrüse, hm? ;)

Darüber hinaus: nur weil die Kündigung im Dezember kommt, ist das Arbeitsverhältnis (wahrscheinlich) noch lange nicht im Dezember beendet. Dem Weihnachtsfest steht demnach vermutlich nichts im Weg.

"In unserem Alter finden wir keine neue Arbeit mehr" - mit der Einstellung ganz bestimmt nicht! Das Alter jetzt schon als einzigen Grund anzuführen, weshalb man später keine Arbeit mehr findet, riecht ja schon im Vorfeld nach Ausrede...

[ nachträglich editiert von der_Z ]
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13.11.2013 19:10 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -5
 
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.... Blutgruppe "i" .... war noch nie was Gutes :)

und so ein Blödsinn .... man findet immer eine neue Arbeit ...... und sogar neuen Beruf .... wenn man flexibel und kein Fachidio.... äh Facharbeiter ist !

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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13.11.2013 20:21 Uhr von Phoenix3141
 
+1 | -1
 
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Wir haben heute den 13. November ...

Das ist also neuerdings schon "vor Weihnachten"? Orientiert sich die Zeitrechnung jetzt am Supermarktsortiment, oder wie hab ich mir das vorzustellen? Wenn es danach geht, ist ja auch ab Ende Dezember schon wieder "kurz vor Ostern", richtig?
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13.11.2013 21:05 Uhr von higher
 
+2 | -1
 
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wer arbeiten will. findet auch arbeit.
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13.11.2013 21:58 Uhr von Cobar2k10
 
+1 | -1
 
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Mein Gott
"In unserem Alter finden wir keine neue Arbeit mehr"

Wenn ich das schon höre, mit der einstellung findet man dann auch sicher nichts mehr. Meine Mutter ist 55 ihr alter arbeitgeber hat auch kürzlich wegen insolvenz dicht gemacht, und sie hat auch was neues gefunden.

Und an den Autor:
Das alter wäre ganz nützlich gewesen in den News ^^
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13.11.2013 22:27 Uhr von NeVeR
 
+1 | -2
 
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Bei diesen Nachnamen kann ich mir fast nicht vorstellen, dass sich die Familie für Weihnachten interessiert!
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13.11.2013 23:07 Uhr von TyranosaurusPex
 
+0 | -1
 
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"We wish you a merry christmas, and a happy new year"
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13.11.2013 23:59 Uhr von xDP02
 
+0 | -0
 
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Nach Weihnachten ist vor Weihnachten.
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14.11.2013 11:02 Uhr von hein01
 
+0 | -0
 
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Und was hat das mit Weihnachten zu tun? Wär die Kündigung nach Weihnachten besser gewesen:

So traurig das ist - aber damit müssen sehr viele Leben! Und Gott sei dank gibt es hier die soziale Absicherung!

Also frohe Weihnachten!
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25.11.2013 01:32 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Vermutlich ein Opfer der deutschen Arbeitsschutzgesetze. Ganz ehrlich ich verstehe nicht wieso es möglich ist Arbeitnehmern in so großen Mengen zu verkaufen, daß zum Bsp. die Unkündbarkeit ab 52 ein Vorteil sei. Würde das nicht so sein, sondern die Unkündbarkeit (Kündigungsfrist) lediglich in abhängigkeit von der Betriebsangehörigkeit steigen, dann hätten alle eine Chance auf einen neuen Job, weil jeder wüßte, die kann ich ja wieder los werden, zumal wir heute keine Rechtskonformen Zeugnisse mehr haben, da alle Zeugnisse gegen das Grundgesetz verstoßen, da sie nicht der Wahrheit entsprechen und man vermutlich den Sinn von Wohlwollend verdreht hat. Meiner Meinung nach hat damals als das Gesetz geschrieben wurde niemand darüber nach gedacht, daß man nichts wahres schlechtes Schreiben darf, sondern ich glaube fest daran, daß man mit diesem Satz meinte, daß das negative Potential einer Trennung nicht verursachen sollte, daß die positiven Eigenschaften des zu beurteilenden weg gelassen werden. Heute kann selbst ein verbesserungswilliger Arbeitnehmer nicht mal mehr erkennen woran er arbeiten müßte um sich zu verbessern. Ein Zeugnis zu erstellen, daß jedoch im Wahrheitsgehalt nicht korrekt ist, wie es heute verlangt wird, ist laut Grundgesetz Artikel 1 nicht mit der Würde des auszustellenden zu vereinbaren. Es führt unser Volk in eine Wertelose Zukunft, in der Verbrechen beloht werden.

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