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Berlin: Staatsanwalt fordert härteres Vorgehen gegen jugendliche Intensivtäter

Rudolf Hausmann, Leiter der Intensivtäterabteilung der Berliner Staatsanwaltschaft, fordert ein schnelleres und härteres Vorgehen gegen kriminelle Jugendliche. Insbesondere bei den arabischstämmigen Intensivtätern aus Großfamilien bestehe dringender Handlungsbedarf.

Bisher werde viel zu sehr nur zugeschaut, aber von staatlicher Seite zu wenig eingegriffen. Betroffene Familien müssen seitens der Jugendämter und Gerichte früher überprüft werden und Jugendrichter, welche grundsätzlich keine Jugendstrafen verhängen wollen, seien falsch in ihrer Position.

Man könne nicht zulassen, dass in bestimmten Familien, von denen ein Großteil neben Kindergeld auch staatliche Transferleistungen bezieht, kriminelle Neigungen geradezu gefördert werden.


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WebReporter: RealAcidArne
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Staatsanwalt, Vorgehen, Intensivtäter
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 12:39 Uhr von Jlaebbischer
 
+14 | -0
 
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Kriegt Berlin demnächst nen neuen Staatsanwalt?
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13.11.2013 13:04 Uhr von Schnulli007
 
+9 | -1
 
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Keinesfalls gegen diese Typen härter vorgehen, es kostet den Steuerzahlen nur Geld, die in Berliner Luxusgefängnissen zu betreuen.

Sofort in in ein Flugzeug und in ihre Heimat abschieben.
Notfalls diese Typen mit dem Fallschirm über ihrer Heimat aussteigen "lassen", wenn die Regierungen dort diese Verbrecher nicht freiwillig aufnehmen will.
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13.11.2013 13:40 Uhr von Ich_denke_erst
 
+8 | -1
 
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@nochmalblabla
Ich finde deinen Beitrag gut - aber nicht jeder versteht was Du wie sagst. :-)

Zum Thema: Das kann man doch nicht machen - die armen Jugendlichen haben doch einen Migrationshintergrund und damit eine schwere Jugend.
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13.11.2013 13:44 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Leute lasst das mit der Ironie, es wird von den wenigsten verstanden.
Man sieht es am 2.Absatz des folgenden Beitrages.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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13.11.2013 14:22 Uhr von FrankCostello
 
+3 | -1
 
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Bla Bla alle zurück in ihre Heimat da sollen die sich mal zuhause so benehmen dann werden sie sehen was es eigentlich heisst.
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13.11.2013 21:10 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -1
 
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"Das heißt die Mehrheit der deutschen Wahlberechtigten teil nicht eure Meinung bzw euren Paranoiden Rassismus."

Weil wohl die Mehrheit der Deutschen arbeiten geht und das glauben was das Fernsehen bringt und die Medien drücken bekanntlich alles sofort in die Nazi-Ecke um die Bevölkerung schön abzuhalten rechts zu wählen, was ja wunderbar klappt.
Erst wenn das Land wirklich richtig verkommen ist und man eine Schutzweste braucht wenn man öffentliche Verkehrsmittel benutzt werden auch die letzten aufwachen nur dann ist es zu spät und was dann kommt wird richtig dreckig.

"Wenn es euch nicht passt, wandert in ein Land aus wo es nach eurer Nase geht, hier in Deutschland seid ihr eine Minderheit!"

Wie wärs wenn du auswanderst und dich dahin begibst wo man so lebt wie du es willst statts deine Lebensweise uns aufzudrängen. Gibt doch genügend Länder. Und du kannst die *zensiert* Roth gleich mitnehmen.
Davon mal abgesehen in Sachen Minderheiten, wieso dürfen andere Minderheiten ihren Willen durchsetzen und wir nicht? Da diskriminierst du doch selbst auch andere Menschen, ach ja ups wir sind ja die Bösen.

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