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Hirnforschung: Erinnerungen sind nicht statisch

An der Mount Sinai School of Medicine in New York hat eine Hirnforscherin mit Untersuchungsergebnissen bestätigt, dass Erinnerungen im Hirn nicht statisch abgespeichert werden.

Erinnerungen seien eher instabil und werden bei jedem Prozess des Erinnerns vom Gehirn überarbeitet. Damit allerdings relativieren sich bei Gerichtsprozessen Zeugenaussagen, da die Originalerinnerung nicht erhalten bleibt, sondern beeinflusst ist.

Positiv ist dieser Umstand aber für Menschen mit psychischen Traumata. Die Beeinflussung der Erinnerungen im positiven Sinne kann helfen.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Veränderung, Erinnerung, Hirnforschung
Quelle: www.heise.de

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13.11.2013 12:40 Uhr von Jlaebbischer
 
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Das war bis jetzt noch nicht bekannt?

Schon mal mit Anglern über ihren letzten Fang gesprochen? ;)

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