13.11.13 11:48 Uhr
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SPD will keine Mitglieder, die in "Deutscher Burschenschaft" aktiv sind

Die SPD hat sich deutlich von rechtskonservativen Burschenschaften abgegrenzt.

Zukünftig sei es unvereinbar in der Partei und in der "Deutschen Burschenschaft" Mitglied zu sein.

Die Burschenschaften sind immer wieder Thema in diversen Parteien und oft politisch engagiert: Auch die SPD wurde von einem Mitglied der Bonner Burschenschaft Raczeks, Ferdinand Lasalle, mitbegründet.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Mitglied, Burschenschaft
Quelle: blog.zeit.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 13:38 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+1 | -1
 
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Dann halt nicht...
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13.11.2013 14:36 Uhr von kingoftf
 
+3 | -4
 
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Die sind doch schon alle Mitglied bei der AfD
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13.11.2013 16:28 Uhr von funnymoon
 
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Mist, ich wollte gerade in die SPD eintreten. Jetzt, wo sie sich so erfolgreich von den Linksextremen distanziert haben.
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13.11.2013 16:58 Uhr von usambara
 
+2 | -6
 
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Die rechtsextreme "Deutsche Burschenschaft" (es gibt auch andere...) nimmt nur Arier auf.
"Eine Mitgliedschaft von Ausländern ist demnach zulässig, wenn eine Zugehörigkeit zum deutschen Volkstum vorliegt."
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13.11.2013 17:23 Uhr von ElChefo
 
+3 | -1
 
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usambara

"Die" deutsche Burschenschaft ist ein Dachverband von ungefähr 120 Burschenschaften. Davon, das sie nur "Arier" aufnimmt, kann nicht die Rede sein. Belege deine angeblich zitierten Stellen doch mit Quellen.

Wie wenig Konsens sich tatsächlich über das Thema Volkstum in den Burschenschaften unter dem Schirm der DB gibt, zeigt sich etwa hier:
http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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13.11.2013 20:29 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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@ ElChefo
Es sind wohl nur noch 70 Mitgliedsverbindungen übrig.
Alle die in den letzten Jahren ein Problem mit der rechtsextremen Scheiße hatten, haben bereits das Weite gesucht.
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13.11.2013 22:30 Uhr von ElChefo
 
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shadow

Gut, okay. Trotzdem bleibt es dabei, das die DB keine Burschenschaft, sondern ein Dachverband für Burschenschaften ist. Egal, welche Zerwürfnisse es intern geben mag, laut Satzung ist sie kerndemokratischen Prinzipien verpflichtet.
...nebenbei: Die Zahl von 120 habe ich direkt von ihrer Webpräsenz entnommen. Kann natürlich auch sein, dass das noch nicht aktualisiert wurde nach den letzten Streitrunden.

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