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Deutschland: Höhere Ausgaben für Sozialhilfe als im letzten Jahr

Laut einer neuen Statistik sind die Ausgaben für die Sozialhilfe gestiegen. Nach derzeitigen Angaben belaufen sich die Ausgaben dafür auf 24 Milliarden Euro.

Die geringsten Ausgaben für Sozialhilfe gab es demnach in Sachsen, dort bekommt Jeder im Durchschnitt 157 Euro an staatlicher Hilfe.

Die höchsten Ausgaben hingegen lagen mit bis zu 474 Euro in Berlin, Hamburg und Bremen.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Geld, Ausgabe, Sozialhilfe
Quelle: www.abendblatt.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 09:46 Uhr von CrazyWolf1981
 
+22 | -6
 
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Vielleicht sollte man mal die Zahlen veröffentlichen wer denn so Sozialhilfe bekommt. Der Anteil bei den Deutschen wird da wohl immer geringer weil die anderen zunehmen. Dazu noch die Statistik des BKA, aber das würde den Gutmenschen ja sicher nicht gefallen, wenn man mit der Realität konfrontiert wird.
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13.11.2013 11:51 Uhr von der_Z
 
+0 | -7
 
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Im Titel fehlt ein "als"...
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13.11.2013 11:51 Uhr von majorpain
 
+6 | -3
 
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@ viewsonic999

Denke zum teil hast du Recht. Ich bin freier Mitarbeiter und arbeite für verschiedene Unternehmen. Ich kenne viele wo Arbeitslos sind und was diese zum Teil für Ansprüche haben sorry.

50.000 Brutto im jahr und 30 KM zu Arbeit wären zu wenig Geld und zu viele KM müste ja 30 min fahren etc.
P.S man muss sagen sitzt seit 4 jahren zuhause.

1x kam einer er sucht einen JOB als freier Mitarbeiter ich habe gesagt okay habe was für dich habe mir 2 € pro Stunde genommen das er 19 € die Stunde hatte.Das waren über 3500 € da sehr viel Überstunden angefallen sind er wollte unbedingt noch die 2 €. Da ich ja nichts machen würde für das Geld. Jetzt sage ich leckt mich alle am Arsch ich soll Kontakte machen und die wollen die umsonst. P.S der Job wäre für ihn in unter 30 min zu Fuß erreichbar 10 Minuten max mit dem Rad.



Was ich halt nicht mag ist nach Deutschland zu kommen und auf der Allgemeinheit zu leben. Sorry es kann doch nicht sein das 1 der z.b 40 Jahre hier gearbeitet hat mit 55 Arbeitlos wird und dieser gleich behandelt wird wie ein Mensch der gerade aus weis nicht woher kommt und das gleiche bekommt der wo mit 15 hier eine Ausbildung gemacht hat und bis 55 Gearbeitet hat.

Ich fordere mindestens 5 Jahre Arbeit das man überhaupt Harz4 bekommt.
Einwanderung nur wenn man einen JOB hat.

In den letzten Jahren ist es einfach zuviel geworden unsere Arbeitslose und dazu noch aus anderen Länder.
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13.11.2013 11:54 Uhr von der_Z
 
+14 | -3
 
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@ Troja-Pferd: Was MENSCHENRECHTE angeht, gebe ich dir Recht: da sind tatsächlich alle Menschen gleich. Bei der Vergabe von Sozialleistungen reden wir allerdings über BÜRGERRECHTE, die von der Wortbedeutung her grundsätzlich schon mal nur für Bürger des Staates gelten sollten. Mir ist immer noch schleierhaft, wie Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit in den Genuss von Leistungen kommen, deren Grundlage einzig und allein aus den Mitteln der deutschen Bürger entstehen. Externe (z. B. EU-) Förderungen für die Bundesrepublik Deutschland gibt es hierfür ja nicht. Für mich ein weiteres Symptom unseres nach dem zweiten Weltkrieg immer noch existenten Besatzungszustands...
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13.11.2013 11:57 Uhr von c0rE
 
+2 | -17
 
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13.11.2013 11:59 Uhr von Hebalo10
 
+1 | -1
 
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@ Chocobo77:

"Kein Hartz IV für Roma und Sinti"

Ich weiß nicht, ob Du das so gewollt hast, der Artikel in Deinem Link spricht sich FÜR die Sinti und Roma aus und gegen die allgemeine Meinung hier bei SN.
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13.11.2013 12:00 Uhr von der_Z
 
+4 | -2
 
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@viewsonic999: Im Kern hast du nicht Unrecht. Ich möchte nur in einem Punkt widersprechen: nur weil nicht der Schwerpunkt der Leistungen an Unberechtigte fließt, heißt das nicht, dass der vermeintlich kleine Anteil kein Problem darstellt. Ein Bandwurm nimmt für ziemlich lange Zeit auch nur einen Teil der Nährstoffe in Anspruch, kann aber trotzdem zum Tod des gesamten Wirts führen...
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13.11.2013 12:03 Uhr von der_Z
 
+3 | -2
 
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@c0rE: Hier sehe ich das Problem, dass EU- mit Staatsbürgerschaft gleichgesetzt wird. Die finanziellen Mittel stammen nicht aus der EU, sondern werden aus den staatlichen Sozialversicherungseinnahmen finanziert. Hier findet eine Aufweichung der Grenzen statt, die Rosinenpicken ermöglicht...
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13.11.2013 12:07 Uhr von der_Z
 
+3 | -3
 
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Wer auch immer meinen Kommentar (13.11.2013 11:51 Uhr: ´Im Titel fehlt ein "als"...´) negativ bewertet hat... Wo ist hier der Sinn? Hat da etwa jemand den Zweck des Bewertungssystems missverstanden?
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13.11.2013 12:12 Uhr von der_Z
 
+2 | -2
 
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@viewsonic999: Ich stimme zu. :) Selbstverständlich sollen Menschen, die Sozialversicherungen an den Staat abgeführt haben, bei Bedarf auch davon profitieren. Insgesamt frage ich mich natürlich, wie jemand, der dies nicht tut, in Deutschland sein Geld verdienen kann. Als einziges Beispiel fallen mir momentan internationale Projekte ein. Hierbei wäre der eventuelle Arbeitnehmer alledings nach wie vor kein Angestellter eines deutschen Unternehmens und würde demzufolge auch keine Leistungen an den deutschen Staat abführen...
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13.11.2013 12:15 Uhr von der_Z
 
+1 | -4
 
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Anscheinend verstehen jetzt schon zwei Leser nicht, dass das Fehlen des Wortes "als" den Sinn des Titels praktisch umkehrt...
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13.11.2013 12:30 Uhr von der_Z
 
+0 | -3
 
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@BastB: Ist das ein Scan aus der "Zeitung" mit vier Buchstaben?

[ nachträglich editiert von der_Z ]
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13.11.2013 12:40 Uhr von Xerces
 
+1 | -3
 
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@crazywolf:
"Vielleicht sollte man mal die Zahlen veröffentlichen wer denn so Sozialhilfe bekommt."

Vielleicht sollte man einfach mal den Original-Artikel lesen.

"Der Anteil bei den Deutschen wird da wohl immer geringer weil die anderen zunehmen."

Wie meinst du das? Spekulierst du oder hast du Zahlen. Der Artikel jedenfalls sagt aus, dass die Ausgaben für Eingliederungshilfen, Pflege usw. gestiegen sind. Von Nationalitäten ist da nicht Rede.

"Dazu noch die Statistik des BKA, aber das würde den Gutmenschen ja sicher nicht gefallen, wenn man mit der Realität konfrontiert wird."

Was hat das nun mit Sozialhilfe zu tun? Welche Realität meinst du? Und warum benennst du deinen Punkt nicht konkret?

Verstehe ich dich richtig, wenn deine Aussage belegen soll, dass Nichtdeutsche hauptsächlich Sozialhilfe beziehen und dazu noch eher kriminell sind? Und dass du meinst, dass "Gutmenschen" diese "Tatsache" nicht zur Kenntnis nehmen und die "Realität" etwas anderes aussagen würde?

Dann mal her mit Realität. Wo sind deine Zahlen und deren Quellen?
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13.11.2013 12:43 Uhr von Xerces
 
+1 | -5
 
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@BastB:
"Um Hartz 4 zu bekommen, muss man nicht unebdingt die deutsche Staatsbürgerschaft haben oder EU-Bürger sein. (leider)"

Um Steuern zu zahlen, muss man nicht unbedingt die deutsche Staatsbürgerschaft haben oder EU-Bürger sein (leider).
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13.11.2013 12:55 Uhr von helldog666
 
+2 | -4
 
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Ach ja, da kommen wieder die ganzen Hartz 4 Hetzer aus ihren Löchern gekrochen, haltet doch einfach mal eure dumme menschenverachtende Drecksfresse, setzt euch zu euren anderen dummen menschenverachtenden Dreckschweinen an den Stammtisch und haltet zusammen die Fresse, klar ??

Sowas ekelerregendes wie euch erlebt man echt selten.
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13.11.2013 14:20 Uhr von Xerces
 
+0 | -0
 
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@Butzelmann:

Du kannst aber schon zwischen SGBII und SGBXII unterscheiden.
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13.11.2013 16:19 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
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"Hartz 4 und ähnliche Sozialgelder sind keine Versicherungsleistung!"

Richtig. Im Prinzip alle Gelder die man für Untätigkeit (aus welchen Gründen auch immer zb. Rente, Arbeitsunfähigkeit ect..) werden von den Geldern bezahlt die das in dem Moment arbeitende Teil der Bevölkerung an Sozialabgaben einzahlt.

Würde zb. ein Pole,Rumäne,Türke,Grieche ect.. hier arbeitslos werden müsste das Herkunftsland diese Sozialleistungen zahlen was allerdings bedeuten würde das der Betroffene in sein Heimatland ziehen müsste weil deren Satz garantiert niedriger ausfällt.
Allerdings wird das umgangen indem man noch schnell die deutsche Staatsbürgerschaft hinterhergeschmissen bekommt und somit als Deutscher gilt und Anspruch auf Leistugen hat. Das sowas dem Sozialsystem das Genick bricht dürfte jedem klar sein, das ist so wie wenn man ein Kaufhaus betreibt und das Bezahlen der Ware auf Freiwilligenbasis macht, wenn es was Umsonst gibt werden die angezogen die das auch schamlos ausnutzen -> kann also nicht funktionieren.
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13.11.2013 17:27 Uhr von Xerces
 
+0 | -4
 
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@Coffemaker:

Sozialleistungen haben nichts mit der Nationalität der betroffenen Personen zu tun, sondern mit deren Aufenthaltsstatus und deren Ansprüchen, die sich aus den beruflichen Tätigkeiten heraus ergeben.

Es ist also kompletter Unsinn, was du schreibst.

Kennst du eigentlich die Bedingungen, die erfüllt sein müssen, um als Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft zu erhalten?

"Hinterhergeschmissen" ist da nix.

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