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Wirtschaftsweise: Union und SPD müssen Reformen dringend ändern

Die Reformen, die durch die neuen Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD angestrebt werden, sind nach Ansicht der fünf Wirtschaftsweisen verfehlt.

Diese prangern unter anderem die geplanten Veränderungen für den gesetzlichen Mindestlohn an, die Einführung der Mietpreisbremse, die Ökostromförderung sowie die Einführung von Renten für Geringverdiener, Mütter und langjährig Beschäftigte.

Nach Ansicht der Wirtschaftsweisen verkennt die derzeitig anbandelnde Koalition, welche zukünftigen Entscheidungen jetzt dringend getätigt werden müssten, da die Konjunktur von Deutschland so gut wie nie zuvor ist.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Union, Wirtschaftsweise
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 09:43 Uhr von Maverick Zero
 
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Jaja, die lieben WIrtschaftsweisen.
Deren Vorhersagen basieren doch auf ähnlich akkurater Ausarbeitung wie hier im Beispiel bei den Amerikanern:

(Link zu Video der Ausschusssitzung der vorletzten Finanzkrise in den USA)
http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
21.11.2013 19:51 Uhr von Mordo
 
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Dass Leute von ihrem Gehalt leben können sollten, ist "rückwärtsgewandt"? Wenn sich die Wirtschaftsvollmeisen da nicht mal restlos blamiert haben. ^^

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