13.11.13 09:07 Uhr
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E.on: Verluste durch Öko-Strom Konkurrenz

Durch die staatliche Förderung von Ökostrom werden die Preise von Strom gedrückt, sodass E.on weniger Einnahmen erzielt.

Erste Zahlen belegen diesen Effekt, da E.on einen Gewinnverlust von 19 Prozent hinnehmen musste, sodass dieser derzeit bei 7,12 Milliarden Euro liegt.

Allerdings sollen auch noch andere Faktoren dafür ursächlich sein, wie zum Beispiel Stromüberkapazitäten in Europa, weswegen der Strompreis verfällt. Andere hingegen machen politische Eingriffe für diese Auswirkungen verantwortlich.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Konkurrenz, E.ON, Ökostrom
Quelle: www.abendblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 09:43 Uhr von SNnewsreader
 
+10 | -0
 
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Jo, wir Deppen zahlen mehr und verschenken den Strom ins Ausland. Die armen E.on haben auch nur 7,12 Milliarden Gewinn, da muss der deutsche Steuerzahler dringend helfen!

Wer Ironie findet darf die behalten. (kostenlos!)
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13.11.2013 11:18 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -1
 
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Was für ein Bullschitt! Ich mache nächstes Jahr 1 Mio Gewinn! Wenn ich das nicht schaffe, habe ich dann tatsächlich 1 Million Verlust gemacht? Was ist das für eine geisteskranke Welt, in der die Wirtschaft lebt?
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13.11.2013 11:48 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -0
 
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Ach wie gut das E.on nicht bei Eike Batista mit drinn hängt und in Brasilien ein Kraftwerk baut dessen einziger Stromabnehmer eine Fabrik ist die Eike Batista bauen wolte.....

[ nachträglich editiert von schlammungeheuer ]
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13.11.2013 11:57 Uhr von Petaa
 
+1 | -0
 
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Eine Runde Mitleid für E.on!

Meiner Meinung nach sollte man denen die kompletten 7 Milliarden abnehmen und in Speicherforschung und Speicheraufbau in Deutschland stecken.

Außerdem bleiben da sicher noch ein paar Millionen für das Risiko übrig um endlich mal den LENR Effekt und das Teil von Herr Rossi genau unter die Lupe zu nehmen, sowie das bei guter Funktion mit seiner Hilfe serienreif zu machen.

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