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USA: Hinrichtungskandidat darf Organe nicht spenden

Kevin Phillips ist ein verurteilter Kindermörder. Aufmerksamkeit erregte sein Fall, weil er im US-Bundesstaat Ohio mit bislang unerprobten Mitteln hingerichtet werden soll (ShortNews berichtete). Jetzt versuchte er seine Organe vor der Hinrichtung zu spenden. Dies wurde abgelehnt.

Die Begründung: Sicherheitsbedenken, logistische und andere ungeklärte Fragen. Phillips wollte mit Herz und Niere seine kranke Mutter und Schwester versorgen.

Die zuständigen Behörden erklärten jedoch auch, dass es der Familie obliegt, was nach Phillips Tod mit seinen Organen geschehen soll.


WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hinrichtung, Organspende, Kevin Phillips
Quelle: amerika-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.11.2013 08:01 Uhr von OnkelBlacky
 
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Gut und Schön, das Kevin Phillips seine Organe spenden möchte. Ich hätte aber kein Interesse vergiftete Organe in meinen Körper zu bekommen.
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13.11.2013 09:25 Uhr von bigpapa
 
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@OnkelBlacky

Jeder Tag den man weiterleben kann, ist für ein der die Organe braucht wichtig.

Davon abgesehen. Die Organe werde bei keiner Hinrichtung "vergiftet". Ein starkes Schlafmittel und danach ein Mittel was das Herz anhält, vergiftet keine Organe.

Was die News angeht. Wieso nicht. So können wenigstens Teile von ihm was gutes tun.

Gruß

BIGPAPA
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21.11.2013 00:45 Uhr von Mephisto92
 
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Da gibts ein grundsätzliches Problem. Ärzte dürfen bei Hinrichtungen nicht mitwirken.

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