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Türkei: Contemporary Istanbul endet mit 67.000 Besuchern

Der diesjährige Contemporary Istanbul endete mit 67.000 Besuchern. Auf der Kunstmesse präsentierten Künstler aus 22 Ländern ihre Werke.

Es haben an der Kunstmesse in 13 verschiedenen Räumen insgesamt 95 Galerien und 748 Künstler teilgenommen.

Der Wert der verkauften Kunstobjekte belief sich in diesem Jahr auf etwa 180 Millionen Euro. 67 Prozent der Kunstwerke fanden einen Käufer.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Türkei, Kunst, Istanbul
Quelle: www.hurriyetdailynews.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2013 22:58 Uhr von desinalco
 
+5 | -7
 
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ich warte noch auf die news das mehmet oder ali oder hasan auf klo gegangen ist, mit spülen und hände waschen

oder du hörst einfach auf sn zuzumüllen mit deinen getürkten news
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13.11.2013 08:23 Uhr von Patreo
 
+1 | -3
 
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Ist mit dem netten Herren der hier gemeint?

http://de.wikipedia.org/...(Kolumnist)

Science Fiction Autor, Rechtsextremist, selbsternannter Historiker und Holocaustleugner.


Das lies dir mal durch .... jedes Wort bis zum Schluß!

Tuepscha:
"Das 1000-jährige-Reich wurde nie aufgegeben. Es gab eine Unterbrechung von einigen Jahrzehnten aber durch die europäische Union wird dieser Plan weiter ausgeführt.

Alle wichtigen Schlüsselpositionen sind mit Deutschen besetzt (oder werden es noch) und ohne die Zusage der Deutschen passiert in Europa gar nichts mehr. Auch die EZB ist in Frankfurt und unter unserer Kontrolle, völlig gleich wer dort als Präsident gerade in die Kamera grinst denn ohne uns entscheidet der gar nichts.

Die gesamte Südperipherie ist, da sie kein Wachstum mehr hat und extrem verschuldet ist, nicht mehr autonom und ihre Eigenständigkeit ist schon verloren. Auch Frankreich ist nur noch ein Schatten seiner selbst und auf dem absteigendem Ast. Die wollen sich das zwar nicht eingestehen aber ihr Einfluss ist schon stark geschwächt und er sinkt immer weiter. Auch wird der Plan, die Ukraine und Weißrussland in die EU zu integrieren und unter unsere Kontrolle zu bekommen, weiter verfolgt und es sieht ziemlich gut aus (auch wenn es noch ein wenig dauert).

Und das alles wurde bzw. wird, ohne einen einzigen Schuss abgegeben zu haben und ohne einen Panzer ins Gefecht zu schicken, erreicht - nur mit Geld und Wirtschaftskraft.

Wer sagt denn, dass ein 1000-jährige-Reich nur mit Blut oder Krieg erschaffen werden kann? Das geht auch anders – denn wir sind ja nicht dumm und lernen dazu. ;-)"
http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.11.2013 09:32 Uhr von omar
 
+5 | -2
 
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@Tuepscha:
Ist das dein Ernst?
Nimmst du so einen Text wirklich ernst?

"Dies ist nicht das von der Sonne verwöhnte Afrika, wo schon die Natur für reiche Ernten sorgt, dies ist Deutschland, wo die Ernte und das Auskommen der Natur abgerungen werden muß. Die Natur schreibt uns vor, wann wir säen müssen und wann wir ernten dürfen, und wenn wir diese Zeit verpassen, drohen uns Not und Hunger. Wenn ein Haus vor der Kälte des Winters schützen soll, muß es fertig sein, bevor der Winter hereinbricht, deshalb gibt es bei uns Uhren und feste Arbeitszeiten"
ROFL... klar, und in Afrika verhungert niemand....

"Wenn unsere Touristen alles gerne so hätten wie in der Heimat, dann ist das in Ordnung, denn sie bezahlen dafür. Was aber bezahlt ihr, daß die Dinge so werden wie in Eurer Heimat? "
=> Ach, und hier arbeiten keine Steuer zahlende Ausländer?
Und wenn ein Moslem eine Baufirma bauftragt, eine Moschee zu bauen (also dafür bezahlt), wird gleich dagegen demonstriert, die Wände mit Schweineblut beschmiert oder es gibt sogar Brandanschläge etc.

"Was dieses Land für Euch tut, seht Ihr an den Wohnungen, an der Kleidung, am Geld auf Euren Konten und in Euren Taschen. Aber was tut Ihr für dieses Land?"
=> Schön mal alle über einen Kamm scheren (er adressiert alle Ausländer). Die meisten Ausländer arbeiten selbst und zahlen Steuern. Sie verdienen sich ihr Geld selbst um Kleidung und Wohung zu bezahlen (die Händler und Vermieter profitieren davon).

"Heute arbeiten viele nicht mehr, sondern lassen sich von denen bezahlen, die noch Arbeit haben. Eure Leute, die Arbeit haben, sind zu wenige, um jene Eurer Leute zu ernähren, die keine Arbeit haben, ohne uns ginge es nicht."
=> "Ausländer sind von der Arbeitslosigkeit stärker als die Deutschen betroffen (die Quote betrug 1999 bei Ausländern 19,2 Prozent, bei Deutschen 11,7 Prozent). Als Arbeitslose erhalten Ausländer die gleichen Leistungen wie Deutsche - sie haben vorher während ihrer Berufstätigkeit auch die gleichen Versicherungsbeiträge entrichtet.

Nach einer RWI-Untersuchung geben die gut sieben Millionen Ausländer in Deutschland mit 50 Milliarden Euro Abgaben dem Gemeinwesen 15 Milliarden mehr, als sie selbst wieder an öffentlichen Leistungen bekommen."
Quelle: http://www.loester.net/...

Da sind noch einige andere Punkte die man Problemlos widerlegen kann. Das ist rechte Hetze, sonst gar nichts.
Jemand der sowas hier postet, ist auch nicht besser.

[ nachträglich editiert von omar ]

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