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Sarajevo: Ashura-Mahlzeit bringt vier Religionen zusammen

Muslime haben anlässlich des heiligen Ashura-Tages 3.000 Mahlzeiten vor einer Kathedrale in Sarajevo in Bosnien-Herzegowina verteilt.

Der Ashura-Tag wird auch als Noahs Mahlzeit genannt und brachte während der Veranstaltung vier Religionen zusammen.

Unter dem Motto "Wir alle sind auf dem gleichen Boot" sollen in den nächsten Tagen weitere 6.000 Mahlzeiten in verschiedenen Städten des Landes verteilt werden. Diese Aktion soll eine Botschaft des Friedens , Menschlichkeit, Dialog, Toleranz, Verständnis und Solidarität senden.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mahlzeit, Sarajevo, Ashura
Quelle: www.worldbulletin.net

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2013 21:20 Uhr von FrankCostello
 
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Warum 4 Religionen...?
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12.11.2013 21:58 Uhr von Tamerlan
 
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""This is what brings together four traditional churches and religions in Bosnia and Herzegovina", said a priest of the" Old Orthodox Church in Sarajevo Vanja Jovanovic."

Die bieten das halt für die größten religiösen Gemeinschaften dort an, deswegen vier Religionen.

@RealAcid
Aluhut absetzen und nicht bei PI informieren. Hat einen Grund wieso der Verein von mehreren Behörden vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Sind nämlich Extremisten vom gleichen Schlag wie jene die sie kritisieren. Haufen von verkappten Paranoiden.
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12.11.2013 23:12 Uhr von Tamerlan
 
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Wow, mit so einer Antwort hab ich nicht gerechnet. :) Liest sich nämlich wie typisches PI-Sprech was du geschrieben hast. Schreibst aber trotzdem sehr voreingenommen. Soetwas wie "der Islam" gibt es nämlich nicht, genau so wenig wie es "das Christentum" gibt. Ich denke mal, dass du ja auch nicht im selben Boot mit den christlichen Extremisten in Afrika und Amerika sitzt, die ja auch mit göttlicher Motivation handeln, aber nichts mit den christlichen Gemeinschaften in Europa zu tun haben. Genau so gibt es offene wie verkappte Muslime. Besonders der Wahhabismus (verwandt mit dem Salafismus) tut sich da als negatives Beispiel des Islams hervor, da es eine weltfremde Ideologie ist.

Dass du dich abeits der politisch Inkorrekten informierst, ist gut, schlage aber vor dich auch mal mit den (muslimischen) Leuten selbst zu unterhalten. Der Alltag von Muslimen ist meistens viel weniger von Suren und Hadithen bestimmt, als es viele Kritiker annehmen. Kommt immer auf den Umgang mit der Religion an. Und selbst die Scharia, die ja als DAS Feindbild aus dem Islam gesehen wird, wird von Muslimen wie Nichtmuslimen oft falsch gedeutet. Hatte da mal eine nette Vorlesung eines (nichtmuslimischen) Professors aus Den Haag besucht. Tatsächlich machen in der Scharia der Koran und die überlieferten Hadithen nur wenige Prozent der gesamten Regelungen aus, das meiste ist vergleichbar mit weltlicher Jura und somit auch reformierbar. Fehlt nur noch der Change of Mind in den Reihen der Muslime, um den Extremisten das Wasser abzugraben. Ich bin in der Hinsicht optimistisch, dass sich in der Hinsicht Revolutionen anbahnen. Ansätze sieht man ja immer öfter aus der islamischen Welt.
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13.11.2013 08:28 Uhr von Patreo
 
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Hey Haberal ,,Das lies dir mal durch .... jedes Wort bis zum Schluß!"





11.08.2013 19:24 Uhr von Tuepscha
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Das 1000-jährige-Reich wurde nie aufgegeben. Es gab eine Unterbrechung von einigen Jahrzehnten aber durch die europäische Union wird dieser Plan weiter ausgeführt.

Alle wichtigen Schlüsselpositionen sind mit Deutschen besetzt (oder werden es noch) und ohne die Zusage der Deutschen passiert in Europa gar nichts mehr. Auch die EZB ist in Frankfurt und unter unserer Kontrolle, völlig gleich wer dort als Präsident gerade in die Kamera grinst denn ohne uns entscheidet der gar nichts.

Die gesamte Südperipherie ist, da sie kein Wachstum mehr hat und extrem verschuldet ist, nicht mehr autonom und ihre Eigenständigkeit ist schon verloren. Auch Frankreich ist nur noch ein Schatten seiner selbst und auf dem absteigendem Ast. Die wollen sich das zwar nicht eingestehen aber ihr Einfluss ist schon stark geschwächt und er sinkt immer weiter. Auch wird der Plan, die Ukraine und Weißrussland in die EU zu integrieren und unter unsere Kontrolle zu bekommen, weiter verfolgt und es sieht ziemlich gut aus (auch wenn es noch ein wenig dauert).

Und das alles wurde bzw. wird, ohne einen einzigen Schuss abgegeben zu haben und ohne einen Panzer ins Gefecht zu schicken, erreicht - nur mit Geld und Wirtschaftskraft.

Wer sagt denn, dass ein 1000-jährige-Reich nur mit Blut oder Krieg erschaffen werden kann? Das geht auch anders – denn wir sind ja nicht dumm und lernen dazu. ;-)

In diesem Sinne .... schönen Abend noch!
http://www.shortnews.de/...
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14.11.2013 08:37 Uhr von Tamerlan
 
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@RealAcid
Du bist komplett falsch informiert. Du nimmst Annahmen, die nicht falsch sind um zu Schlüssen zu kommen, die deinen Anischten passen. Die Saudis hab ich auch kritisiert, die kann man aber nicht für "den Islam" heranziehen (siehe mein vorigen Kommentar). Ebenso gehörst du auch zu den Leuten die nicht die geringste Ahnung haben, was die Scharia überhaupt ist. Ich gehöre auch zu denen, will mich nicht als Experten aufspielen weil ich ne Vorlesung besucht hab, aber zumindest tue ich nicht so, als wüsste ich darüber bescheid, weil ich paar Texte irgendwo gelesen hab wie du.

Ein weiterer Denkfehler bei dir ist, dass du Christentum nur aus europäischer Sicht siehst, aber aus der islamischen Welt dir schön rauspickst, wo es falsch läuft. Das hab ich in meinem Kommentar vorher auch angesprochen. Schön, dass du dich ausgeschrieben hast, aber meinen Text hast du anscheinend nicht gelesen.
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14.11.2013 08:41 Uhr von Tamerlan
 
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"@Haberal

Das lies dir mal durch .... jedes Wort bis zum Schluß!
http://www.michaelwinkler.de/"

Heiße nicht Haberal, hab mir den Text aber interessehalber auch mal durchgelesen. Ist mit Abstand eins der rassistischsten Schriften die mir in letzter Zeit untergekommen ist. Bei dem Autor ist es aber auch kein Wunder. Dass du dich dem Winkler wohl so überzeugt anschließt, zeigt auch aus welcher Ecke du kommst.
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14.11.2013 10:15 Uhr von Tamerlan
 
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Nicht emotional werden RealAcid, dir unterlaufen Fehler, die dir peinlich sein könnten. Ich hab mich ganz sicher nicht nach dem Terroristen benannt, was du ganz einfach mit "Boston Attentäter" googlen und meinem Anmeldedatum überprüfen rausfinden kannst. Du schmeißt da (wieder) einige Sachen durcheinander. Ich werd mich hier nicht künstlich echauffieren, dass du mich quasi einen Terroristenbewunderer nennst, bist wohl einfach beim Lesen in der Zeile verrutscht. Kann passieren.

Du hast die Grundaussage von meinem Posting (12.11.2013 23:12) immer noch nicht kapiert. Ich rede hier keine Sachen schön, sondern zeige auf wie die Realität oft aussieht. Oft. Nicht immer. Bei deiner Kritik gegenüber den Saudis bin ich auf deiner Seite (steht auch in dem Posting). Dass es Radikale im Islam gibt, weiß ich auch. Ebenso wie es rückwärtsgewandte gibt, gibt es aber auch Progressive, die im ursprünglichen (reformerischen) Geist des Islam religiöse Texte interpretieren. Genau so wie du dich auf die negativen Aspekte versteifst, versuche ich die positiven Aspekte hervorzuheben.

Ich sehe schon, dass du interessiert an dem Thema bist. Tu aber bitte nicht den Fehler negative Aspekte rauszupicken und diese auf alle Muslime zu übertragen. Deswegen auch mein Vorschlag an dich, mit den Menschen einfach mal zu reden, statt sie vorzuverurteilen, weil dir ihre Texte nicht passen. Du wirst auf viele Idioten treffen, aber auch auf viele Menschen die für sich ihre Religion und ihre Wirklichkeit anders interpretieren, als man als Uninformierter annimmt.

Und, PS: Ja, Tamerlan kann wirklich auch "nur" ein Name sein. :)
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14.11.2013 11:41 Uhr von Tamerlan
 
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Hmm, martialische Wortwahl. Du münzt wieder die Aktionen einer lächerlich kleinen Minderheit auf das Gesamte. Pickst die Rosinen hier, und die negativen Aspekte da raus, damit es in deine Argumentation packst.

Wenn du sagst, das Christentum habe einen friedlichen Ursprung und siehst Jesus als die Person dieser Religion, solltest du auch in Betracht ziehen, dass das Christentum erst Jahrhunderte nach Jesus zu seiner heutigen Form entwickelt hat und viele damalige Religionen adaptiert hat, damit die Leute weniger Hürden beim Konvertieren haben. Wenn du sagst, das Christentum sei friedlicher als der Islam, dann schau dir nicht nur die Anfänge und die heutige Zeit an, sondern bedenke auch die jahrhundertelangen blutigsten Kriege der Menschheitsgeschichte innerhalb christlicher Gemeinschaften begangen wurden und natürlich auch außerhalb christlicher Gemeinschaften. Allein in den letzten Jahrzehnten waren es wieder Länder aus christlich geprägten Gemeinschaften, aus denen Aggressionen hervorgingen und Kriege geführt wurden, nicht aus muslimischen.
Ebenso haben auch muslimische Gemeinschaften blutige Kriege geführt und hätten wahrscheinlich auch mehr Dreck am Stecken, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen hätten. Im Islam eine Gefahr sehen und mit dem Töten von Menschen zu argumentieren, bringt uns nicht weiter. Ebenso die Rosinenpickerei die ich erwähnt hab. Das machst nicht nur du, sondern ist eine recht verbeitete Denkweise. Leider eine gefährliche, da sie zu Schlüssen wie deinen führen und Leuten die Möglichkeit geben so abfällig über ein Thema zu schreiben, wie du es tust.

Islam heißt auch nicht: sich für Gott töten = in den Himmel kommen. Hier bitte genauer informieren. Den meisten Terroranschläge fallen Muslime selbst zum Opfer. Findest du das nicht komisch? Die Terroristen opfern nicht nur ihr eigenes Leben (faktisch Selbstmord und somit eine der höchsten Sünden = Hölle), sondern reißen auch Tausende komplett Unschuldige mit in den Tot. Diese Idioten stehen nicht für den Islam, sondern sind einfach nur Verbrecher oder arme Irre, die sich ausnutzen lassen.

Fanatiker, die du erwähnst, finden immer irgendwo ihre Legitimation Leute zu töten. Man kann gegen Fanatiker vorgehen, wie du es vorschlägst. Mit einem kompletten Verbot würde man aber das Kind mit dem Bade ausschütten. Wieso soll man 99% ihre Lebensweise nehmen, weil 1% diese Lebensweise intrumentalisieren (Zahlen ausgedacht). Mit dieser Argumentation müsste man den westlichen Lebensstil verbieten, da er das Produzieren von immer effektiveren Todesmaschinen fördert und per se andere Gesellschaften ausbeuten muss, um es mal polemisch zu sagen.

Ich verstehe deine Sichtweise und deine Sorge, aber man macht sich die Sache viel zu einfach, wenn man die Situation nur schwarz und weiß sieht. Was dabei rauskommt, sieht man an Tuepschas verlinktem Text. Das ist ein Musterbeispiel, wie man sich selbst (oder "seine" Gemeinschaft) in den Himmel lobt und in den anderen nur Untermenschen sieht, die man bevormunden kann (oder schlimmeres). Auf der einen Seite werden nur die positiven Sachen rausgepickt, ob wahr oder falsch ist bei nationalistischem Denken eh erstmal egal, und auf der anderen Seite klaubt man alle negativen Aspekte zusammen.

Gesünder für alle wäre aber, wenn man sich zur Objektivität zwingt und die Welt nicht durch Scheuklappen betrachtet, sondern auch über den Tellerrand blickt. Dann sieht man auch Verbindungen, die man sonst übersehen hätte, weil man sich auf eine Sichtweise beschränkt.

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