12.11.13 20:42 Uhr
 591
 

Frühstücksflocken-Riese Kellogg´s provoziert Shitstorm

Mit der Social-Media-Kampagne "Give a Child a Breakfast" wollte der Frühstücksflocken-Riese Kellogg´s Kindern in Not helfen und für jeden geteilten und angesehenen Beitrag die Menge an kostenlos bereitgestellten Cornflakes erhöhen.

Als 1,8 Millionen Frühstücksschalen zusammenkamen, twitterte Kellogg´s "Ein Retweet = ein Frühstück für gefährdete Kinder" um die restlichen 200.000 Likes und Shares zusammen zu bekommen und löste damit einen Shitstorm aus.

"Verbreite unsere Marke oder die Kinder bleiben hungrig. Wirklich erstklassig, Kellogg´s", schrieb zum Beispiel der Nutzer David Ingram. Kellogg´s löschte daraufhin seinen peinlichen Tweet und entschuldigte sich, doch auch das war nur weiterer Anlass für Spott und Hohn.


WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Riese, Shitstorm, Kellogg´s
Quelle: www.stern.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Florida-Massaker lösen erste US-Firmen Verbindung zur NRA
Milliardär aus China übernimmt 9,69 Prozent der Aktien von Daimler
Chinesische Gefangene arbeiten für Modeketten C&A und H&M

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.11.2013 20:56 Uhr von brycer
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Ich vermute mal dass derjenige, der sich diese ´Werbung´ für Kellogg´s ausgedacht hat, nicht mehr lange für Kellogg´s arbeiten wird. ;-P
Ob er danach überhaupt noch einen Job in der Werbebranche bekommt ist wohl auch mehr als fraglich.
Aber das kommt halt dabei raus, wenn man keinerlei Qualitäten des Produktes an sich bewerben kann. ;-)

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordrhein-Westfalen: Mann nach Kneipenstreit schwer verletzt
Österreich: Mann tötet Bruder und Schwester mit Küchenbeil
Berlin: 680 Schwulenehen Ende 2017


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?