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Koalitionsverhandlungen: SPD droht mit Ablehnung der großen Koalition (Update)

Nachdem die Verhandlungen der Arbeitsgruppe "Familie, Frauen und Gleichstellungspolitik" vorzeitig abgebrochen wurden, kam es noch einmal zu einem Verhandlungsabbruch. Auch die Arbeitsgruppe "Verkehr" brach am Dienstagnachmittag die Verhandlungen ab. Streitpunkt war die erweiterte LKW-Maut.

Ralf Stegner, Mitglied des SPD Vorstands, sagte dazu: "Es gibt in meiner Partei und bei mir selbst eine große Skepsis gegen die große Koalition..." Darüber hinaus fordert er die Verhandlungen als "ergebnisoffen" zu betrachten. Die SPD will am Schluss die Mitglieder entscheiden lassen.

Nachdem es zu einem zweiten Verhandlungsabbruch innerhalb weniger Stunden gekommen war, wird eine dahinterstehende Strategie der SPD vermutet. Als Konsequenz des schlechten Wahlergebnis will sich die SPD laut Andrea Nahles gegenüber den Linken öffnen. Gregor Gysi begrüßt dieses Vorhaben.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Koalition, Ablehnung
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2013 22:48 Uhr von LucasXXL
 
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@ ouster

"Das die SPD schon lange keine Soziale Partei mehr ist, sollte jedem klar sein, der Augen im Kopf hat...
- Hartz 4
- Ein Euro Jobs
- Weite Öffnung der Zeitarbeit
- Senkung des Spitzensteuersatzes auf 42%
- Legalisierung von Leerverkäufen"

Na da hast du ja alle Vorteile der Partei aufgelistet :-)
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12.11.2013 23:04 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
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Ich verstehe die ganzen Brains nicht, welche der SPD vorwerfen sie sei zu wenig "beweglich" oder mache einen auf große Hose.

Fakt ist doch.. niemand ist dazu gezwungen zu koalieren. Wenn man zur Auffassung kommt, das man die Politik der CDU nicht mittragen will dann lässt man halt eine Koalition und dann darf die CDU entweder eine Minderheiten Regierung hinlegen .. oder nach Neuwahlen schreien.

Besser als sich bis zum geht nicht mehr zu verbiegen nur um ein paar Ministerposten zu bekommen.
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14.11.2013 10:50 Uhr von bigpapa
 
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Sorry aber das seht ihr leider falsch.

Je mehr Parteien desto SCHLECHTER. Der Grund ist ganz einfach.

Jede Partei will bei den Verhandlungen das durchsetzen was sie während der Wahl gesagt hat. Wenn das dann gegen die Aussage eines anderen Verhandlungsmitglied ist, kommt es zu faulen Kompromissen die wie die Geschichte zeigt, meist nix taugen da genug Schlupflöscher drin sind.

Selbst eine neue Wahl würde nix bringen. Die Menschen ändern so schnell nicht ihre Meinung. Ich behaupte das eine Neuwahl zum aktuellen Zeitpunkt das selbe Ergebnis +/- 1 % geben würde.

Es würden nur Kosten entstehen, die der Steuerzahler bezahlen muss.

Fakt ist, die sollen sich halt zusammensetzen und schauen wie sie mit kleinsten Anzahl an faulen Kompromissen eine gescheite Regierung bilden können.

Das nennt man DEMOKRATIE.

Gruß

BIGPAPA

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