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Schweiz: Polizist verliert aufgrund des Verdachts auf Kinderpornografie seine Arbeit

In Bern wurde wahrscheinlich ein Wolf im Schafspelz aufgespürt. Die Kantoner Behörden ermitteln derzeit gegen einen ihrer Mitarbeiter wegen des Verdachts auf Pornografie mit Minderjährigen.

Der 53-jährige Mitarbeiter des Bundesamts für Polizei ist bereits seit sechs Jahren bei der Behörde tätig, bei der Fällen von Kinderpornografie und Prostitution nachgegangen wird.

Der Mann hatte auf seinem eigenen Computer entsprechende Bilder geladen, die er privat konsumierte.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Polizist, Kinderpornografie
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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13.11.2013 16:03 Uhr von saltimbocca
 
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Lustig finde ich ja, wie oft man in den Medien Vorstellungen dieser wackeren Männer vorgesetzt bekommt, wobei nie der Hinweis fehlt, dass dieser idealistisch gesinnte Polizist selber mehrfacher Familienvater sei, und es ihn darum besonders hart ankomme, wenn er solche Bilder sehen "müsse", dass aber andrerseits ihm die Familie auch Kraft gebe, das durchzuhalten, und er als Vater wisse, warum er das alles auf sich nehme, und blablabla. Wobei ja dann diese staatlichen Agenten meistens nur das Harmloseste finden, das Grenzwertige, von dem dann die Richter vieles durchlassen, zum Aerger wiederum des Volkes, welches da selbstverständlich, wie immer, ganz anders durchgreifen würde. Die wirklich schlimmen Sachen, die über die P2P Netze laufen, kriegen sie nicht in den Griff. An die "blackboards" kommen sie nicht heran. Siehe diesen ungeheuerlichen Ostschweizer Fall, wo ein Vater während Jahren seinen eigenen Jungen in den Mittelpunkt eines internationalen Rings gestellt und in diesem "vermietet" hat, an andere Väter, die mit eigenen Jungs an gemeinsame Treffen angerückt kamen. Ausgekommen ist das nur zufällig.

[ nachträglich editiert von saltimbocca ]

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