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Griechenland unterstützt EU-Beitritt der Türkei

Laut dem griechischen Botschafter in Ankara, Kyriakos Loukakis, unterstützt Griechenland den EU-Beitritt der Türkei.

"Ich hoffe, dass die Türkei die notwendigen Voraussetzungen für den Beitritt zur EU so bald wie möglich erfüllt und Mitglied der Union wird", so der griechische Botschafter Loukakis.

Ferner hätten laut Loukakis beide Länder in ihren Beziehungen, im Bezug auf Wirtschaft und Kultur, viel erreicht.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Griechenland, EU-Beitritt
Quelle: www.worldbulletin.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2013 15:41 Uhr von Hanogar
 
+5 | -4
 
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Das ist ja ein wenig Kritik an der Türkei "Ich hoffe, dass die Türkei die notwendigen Voraussetzungen für den Beitritt zur EU so bald wie möglich erfüllt ..." Das bedeutet das die Türkei noch an sich Arbeiten muss um in die EU kommen zu können.
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12.11.2013 15:47 Uhr von SNnewsreader
 
+7 | -9
 
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Ja, Griechenland hat in der Tat viel erreicht *rotfl* und beim Export von Haselnüssen ist die Türkei Weltweit führend.
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12.11.2013 15:52 Uhr von Darkness2013
 
+4 | -4
 
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Ist doch klar das die Griechen die Türkei in der EU wollen damit auch die Türkei bluten soll für die Griechen, Liebe Türkei bitte kommt nicht in die EU das ist ein Gesunkenes Schiff wovon nur noch die Retungsboote übrig sind, wollt ihr aber auch untergehen nur zu.
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13.11.2013 08:25 Uhr von Patreo
 
+1 | -2
 
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Ist damit dieser nette Herr gemeint?

http://de.wikipedia.org/...(Kolumnist)

Science Fiction Autor, Rechtsextremist, selbsternannter Historiker und Holocaustleugner.

Tuepscha:
,,Das 1000-jährige-Reich wurde nie aufgegeben. Es gab eine Unterbrechung von einigen Jahrzehnten aber durch die europäische Union wird dieser Plan weiter ausgeführt.

Alle wichtigen Schlüsselpositionen sind mit Deutschen besetzt (oder werden es noch) und ohne die Zusage der Deutschen passiert in Europa gar nichts mehr. Auch die EZB ist in Frankfurt und unter unserer Kontrolle, völlig gleich wer dort als Präsident gerade in die Kamera grinst denn ohne uns entscheidet der gar nichts.

Die gesamte Südperipherie ist, da sie kein Wachstum mehr hat und extrem verschuldet ist, nicht mehr autonom und ihre Eigenständigkeit ist schon verloren. Auch Frankreich ist nur noch ein Schatten seiner selbst und auf dem absteigendem Ast. Die wollen sich das zwar nicht eingestehen aber ihr Einfluss ist schon stark geschwächt und er sinkt immer weiter. Auch wird der Plan, die Ukraine und Weißrussland in die EU zu integrieren und unter unsere Kontrolle zu bekommen, weiter verfolgt und es sieht ziemlich gut aus (auch wenn es noch ein wenig dauert).

Und das alles wurde bzw. wird, ohne einen einzigen Schuss abgegeben zu haben und ohne einen Panzer ins Gefecht zu schicken, erreicht - nur mit Geld und Wirtschaftskraft.

Wer sagt denn, dass ein 1000-jährige-Reich nur mit Blut oder Krieg erschaffen werden kann? Das geht auch anders – denn wir sind ja nicht dumm und lernen dazu. ;-)

In diesem Sinne .... schönen Abend noch!"
http://www.shortnews.de/...


[ nachträglich editiert von Patreo ]
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13.11.2013 13:13 Uhr von YilmazG
 
+1 | -0
 
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Leider unabwendbar, die "Systeme" sind schon zu sehr mit einander verstrickt und auch gegenseitig verpflichtet bis ans ende zu gehen.
Keine der beiden Seiten kann es sich leisten vom "Kurs" abzuweichen.

Wohin das alles zum Schluss führt ist schwer zu sagen. Wovon man aber wohl ausgehen kann, ist das es nur den Wirtschaftsbossen zu gute kommt und der kleine Mann auf allen Seiten aus allen löchern dafür bluten wird.
Ein bedeutender Politiker hatte einst gesagt, Souveränität ist Eigentum des Volkes.
Schade das dieses Eigentum im sinne der Globalisierung enteignet wurde. Es ginge auch anders, nur weit weniger Profitabel für die Elite.

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