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Plötzlicher Kindstod: US-Forscher entdecken höhere Anfälligkeit mancher Babys

US-Forscher haben neue Erkenntnisse in Sachen "Plötzlicher Kindstod" gewinnen können. Bekannt ist bereits, dass eine unsichere Schlafumgebung das Risiko erhöhen kann. Die US-Forscher haben nun aber entdeckt, dass das Risiko mancher Kinder allerdings höher ist als das Anderer.

Babys, die unvorhergesehen und grundlos sterben, weisen laut den Forschern Veränderungen im Gehirn auf. Dabei geht es um Hirnregionen, die wichtige Körperfunktionen wie das Atmen oder die Körpertemperatur regeln.

So würden Babys nicht aufwachen wenn sie zu viel Kohlendioxid einatmen oder eine zu hohe Körpertemperatur haben. Allerdings sollten gängige Empfehlungen eine sichere Schlafumgebung betreffend weiter beachtet werden, denn dies sei sicherlich auch ein Risikofaktor, so die Forscher.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher, Anfälligkeit, Plötzlicher Kindstod
Quelle: www.aponet.de
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