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Ist Wulff-Prozess rechtswidrig? Jurist spricht von "schein-legalem Verfahren"

Diesen Donnerstag wird sich der zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff wegen mutmaßlicher Vorteilsnahme vor Gericht verantworten müssen.

Der Jurist Ulrich Sauer hält das Verfahren jedoch für rechtswidirig und spricht von einer Scheinlegalität.

Für den Rechtsanwalt geht es bei dem Ganzen nur um eine "Existenzvernichtung", angetrieben von der "Bild"-Zeitung.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Verfahren, Christian Wulff, rechtswidrig
Quelle: www.focus.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2013 14:08 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
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Vorteilsnahme in einem solchen Amt muss verfolgt werden. Egal ob die Bild antreibt oder nicht.
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12.11.2013 14:48 Uhr von DerGerechte
 
+3 | -0
 
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Wenn Herr wulff sich strafbar gemacht hat, soll er gefälligst auch dazu stehen und nicht seinen "Promibonus" geltend machen. Wir kleinen Leute werden wegen viel weniger vor den richter gezogen!

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