12.11.13 13:13 Uhr
 406
 

Limburger Skandalbischof weist Alleinschuld von sich und fühlt sich verraten

Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-Van Elst hat in einem Interview bestritten, die enormen Kosten für einen neuen Bischofsitz alleine verantworten zu haben.

"Das neue Bischofshaus ist nicht protzig, es ist ein Haus der Begegnung", so der Geistliche und weiter, er sei falsch beraten worden: "Es tut weh, wenn man dabei enttäuscht und verraten wird".

Tebartz-Van Elst geht davon aus, nach einer Auszeit in Limburg seine Tätigkeit als Bischof wieder aufnehmen zu können.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Interview, Bischof, Verrat, Franz-Peter Tebartz-van Elst
Quelle: www.zeit.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.11.2013 14:05 Uhr von d1pe
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Mir kommen die Tränen. Gebt dem armen Mann doch sein kleines Häuschen zurück.
Kommentar ansehen
12.11.2013 14:05 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Auch wenn er es total übertrieben hat und man sich streiten kann ob dieser Bau protzig ist oder nicht muss man festhalten dass er jetzt als Sündenbock herhalten muss.

Die ganzen Kontrollgremien die ihm einen Freifahrtschein ausgestellt haben müssen sich noch nichtmal kritischen Fragen stellen!!
Kommentar ansehen
12.11.2013 14:47 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Als Sündenbock?
Der Kerl hält sich im Interview auch für den Sündenbock, weil er alles mögliche unterschrieben hat.
Willkommen in der Welt der Erwachsenen...wenns ums Geld geht, geht mir einiges durch den Kopf, bevor ich irgendwo meine Unterschrift drunter setze...wenn er nicht zur Unterschrift gezwungen wurde, ist dieser Protzbau sein Verschulden...ein Haus der Begegnung hätte auch eine große neue Kantine für Obdachlose sein können...diese bekommen im neuen Sitz in Limburg bestimmt kein Einlass...
Kommentar ansehen
12.11.2013 15:04 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
"Das neue Bischofshaus ist nicht protzig, es ist ein Haus der Begegnung" (Franz-Peter Tebartz-Van Elst)
Dann sollte er schleunigst diejenigen in der EUR 15.000,00-Badewanne baden lassen, die eine Petition gegen ihn unterschrieben haben. Das wäre nur fair. Schließlich gehört die EUR 15.000-Badewanne nicht Franz-Peter Tebartz-Van Elst sondern dem Bischöflichen Stuhl von Limburg.

Einmal in der Woche Schlange stehen vor der Wohnung des Bischöflichen Stuhls.
Kommentar ansehen
12.11.2013 23:11 Uhr von Newbayerin
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Dieser Bischof hat einfach kein Gewissen....

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?