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Fußball: Joachim Löw rechtfertigt seine öffentliche Kritik an Mats Hummels

Am Freitag wird Nationaltrainer Joachim Löw sein 100. Spiel der deutschen Elf gegen Italien leiten und hat sich nun in einem Interview gegen zuviel Einmischung aus der Bundesliga gewehrt.

"Wenn wir anders spielen wollen als Dortmund oder Bayern, dann hat das Gründe, damit stelle ich mich doch gar nicht gegen die Vereine. Wir spielen den Stil der Nationalmannschaft", so Löw.

Der Coach verteidigt damit seine öffentliche Kritik am Dortmunder Mats Hummels, der Jürgen Klopp massiv verärgert hatte. Löw verteidigte dies nochmals und sagte, es sei sein gutes Recht Spieler auch öffentlich zu kritisieren.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Kritik, Joachim Löw, Mats Hummels
Quelle: www.sueddeutsche.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2013 13:02 Uhr von Tobi1983
 
+5 | -2
 
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Was für ein inkompetenter Bundestrainer. Der Stil vom Schal ist, einfach möglichst viele Bayernspieler aufzustellen und dann ab dem Halbfinale taktische Fehler zu machen, sodass ein Titel nicht möglich ist. Und wehe jetzt kommt jemand mit "er hat aber viel erreicht". Mit diesem spielerischen Potential hätte selbst Erich Ribbeck nen Titel geholt. Schade, dass wir keinen richtigen Bundestrainer haben.
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12.11.2013 13:10 Uhr von derSchmu2.0
 
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Aha, er darf also öffentlich andere Spieler kritisieren, aber wenn sich Kritik aus der DFB-Elf regt, wird diese mundtot gemacht oder man muss damit rechnen, dass man aus der Stammelf fliegt, die Nationalmannschaft is ja schliesslich eine Wohlfühloase, wo alles toll ist, selbst, wenn man schon vor dem Endspiel ausscheidet....Zuviel Nivea-Creme und die Vertragsverlängerung haben ihm nun wohl endgültig aufs Gemüt geschlagen...
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12.11.2013 14:09 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Tobi
Von einem Bundestrainer erwarte ich dass er für die Nationalef die besten Spieler des Landes beruft und nicht aus jedem der 18 Vereine 1 bis 2 (sofern sie deutsche Spieler in ihren Reihen haben)


Und er hat mit der Aussage vollkommen Recht! Er entscheidet wann und wie er jemanden kritisiert und nicht die Vereinstrainer. Und wenn die FlowerPowerGruppe aus Dortmund meint man darf die eigenen Spieler nicht kritisieren ist das Pech!!

In dem Spiel vor der Kritik hat Hummels gelinde gesagt scheisse gespielt, dann darf man ihn auch mal kritisieren!


@derSchmuh
Es ist noch niemand aus der DFB-Elf geflogen weil er konstruktive Kritik geäußert hat!!
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12.11.2013 14:45 Uhr von Pumba1986
 
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Dieser W...er von Löw soll endlich den Posten für jemanden räumen, der weiß was er tut!!!!!

Wie kann man so arrogant und lernresistent sein????
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12.11.2013 14:50 Uhr von Pumba1986
 
+1 | -0
 
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@PeterLustig2009 .... kritisieren darf er sicherlich, aber eben NICHT ÖFFENTLICH.. das ist unter aller Sau...

Dein Chef schreibt auch nicht in der Zeitung, dass du mal n Kaffee zu viel trinkst und auch sonst nur Mist laberst.... ;)

Und doch es gab so einige Spieler, die wegen Kritik aussortiert wurden, oder erst gar nicht berufen wurden/werden.

Beispiele in j. Vergangenheit?? ,,Balack.... Weidenfeller bis jetzt... weil Löw dem Druck nun einfach nachgeben musste,,,, KIESLING!!!!!!!!!!!!!
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12.11.2013 14:54 Uhr von derSchmu2.0
 
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Peter,

ich hab auch nicht von fliegen geredet, nur von der Verlust eines Stammplatzes...und was heisst konstruktive Kritik, die nützt einem nichts, wenn diese ignoriert wird....da braucht man nur mal Schweini zu fragen...
Früher durfte man auch mal auf den Tisch hauen...konstruktive Kritik ist im Angesicht eines "Angstgegners" was für Weicheier, um das mal so zu sagen, wie es mir mittlerweile gegen den Strich geht...mit Schönfärbererei hat noch nie einer nen Titel geholt, selbst die Spanier nicht.
Ein Spielführer zum Beispiel, der sollte auch mal beim Trainer anecken, aber das ist bei unserer DFB-Elf nicht möglich, da sind alle eingenordet. Wenn alles nach nur einer Pfeife tanzt, geht es zwar in eine Richtung, es entwickelt sich aber nichts daraus.

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