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Stuttgart: 36-jähriger Mann von einem Polizisten auf offener Straße erschossen

In der Nacht von Montag auf Dienstag hatte sich ein Anrufer bei der Stuttgarter Polizei gemeldet und erklärt, dass er sich bewaffnet auf eine Straße begeben werde.

Beim Eintreffen der Polizisten stand der 36-jährige Anrufer auf der Straße uns schoss mit einer Pistole in die Luft. Ein Beamter schoss auf den 36-Jährigen, nachdem dieser nicht auf die Forderung die Waffe niederzulegen reagierte.

Der Mann wurde in den Unterleib getroffen. "Der Mann kam ins Krankenhaus, wo er in der Nacht zum Dienstag starb", sagte ein Sprecher der Polizei. Vermutlich handelte es sich bei der Pistole des 36-Jährigen um eine Schreckschusswaffe.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Stuttgart, Straße, Waffe
Quelle: www.arcor.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2013 10:49 Uhr von blade31
 
+19 | -1
 
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Selbstmord durch einen Polizisten

http://de.wikipedia.org/...
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12.11.2013 10:52 Uhr von SNnewsreader
 
+12 | -3
 
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Auch eine Form von Sterbehilfe. Ein Idiot weniger.
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12.11.2013 11:02 Uhr von LhJ
 
+25 | -2
 
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Noch reißerischer kann man diese Überschrift einfach nicht gestalten.
Es ließt sich so, als hätte die Polizei den Mann einfach so erschossen, mitten auf der Straße.

Die überschrift könnte auch lauten: "Bewaffneter Mann von Polizei erschossen"
Das würde sich GANZ anders lesen. Hier wird wieder die Meinung suggestiert, das die Polizei nur aus ganz fiesen Arschlöchern besteht. Was für eine Drecksnews.

Der Typ hatte ne Knarre, hat sie abgefeuert und in der Nacht besteht 0,0 Chance, eine Schreckschusswaffe von einer echtne zu unterscheiden.

Dickes, fettes Minus von mir.
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12.11.2013 11:06 Uhr von supermeier
 
+11 | -7
 
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Beileid für den Polizisten.
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12.11.2013 11:23 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -4
 
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Vieleicht war es ja nur ein Hilferuf, ein ziemlich blöder, da für einen Polizisten in solch einer Situation der Grad zwischen "kampfunfähig machen" und töten doch sehr schmal war.
Selbstmord, wo man andere aktiv mit reinzieht ist so ziemlich das asozialste, was es gibt. Während man sich selbst aus der Verantwortung stiehlt reitet man einen anderen so richtig in die Scheisse...wenn´s gehen würde, den Typen reanimieren und dann spüren lassen was Sache ist.
Sicherlich kann ich nicht nachvollziehen, was einen Menschen zum Selbstmord treibt, sind es Probleme, die man nicht alleine bewältigt bekommt und man keine Hilfe erwartet oder vieleicht Probleme, denen man sich nicht stellen will? Unabhängig davon gibt es genug Methoden, die Zahl der Betroffenen auf ein Minimum zu beschränken...ich hoffe, das war jetzt nicht pietätlos...Betroffene gibt es ja immer, mind. Familie und Verwandte....
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12.11.2013 11:24 Uhr von Ms.Ria
 
+8 | -17
 
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Früher (ich sag mal gefühlt bis vor 5-10 Jahren) hätte man dem Mann vllt ins Bein, in den Arm oder sonstwohin nicht lebensbedrohlich geschossen, ihn so erstmal handlungsunfähig gemacht und man hätte sein Leben geschützt. Aber die Zeiten haben sich geändert: ein Bürgerleben ist nicht mehr viel wert, und abgesehen davon sind Polizisten für Extremsituationen irgendwie schlecht geschult. Daher meiner Meinung nach auch die steigende Gewaltbereitschaft und Härte seitens der Polizei, ob bei Konflikten oder auf Demos usw.
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12.11.2013 11:40 Uhr von supermeier
 
+12 | -9
 
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"Bein, in den Arm oder sonstwohin nicht lebensbedrohlich geschossen, ihn so erstmal handlungsunfähig gemacht und man hätte sein Leben geschützt."

Und wieder einmal fragt man sich, wie kann so viel geistige Unterentwicklung überleben.
Schon mal versucht einen sich bewegenden Arm zu treffen?
Natürlich nicht, weil es fast unmöglich ist.
Schon mal überlegt was bei einem Armtreffer alles verletzt werden kann, so dass man schneller stirbt als bei einem Lungentreffer?

Nun hat der Polizist auf den Unterleib geschossen, also keine direkten lebenswichtigen Organe, trotzdem ist der Heckenpenner gestorben.
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12.11.2013 11:49 Uhr von Ms.Ria
 
+7 | -14
 
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Okay...für dich ganz besonders schlauen überentwickelten supermeier extra nochmal: ich meinte Arm, Bein oder SONSTWO hin, wo man nicht direkt nach nem Schuss stirbt. Meinste du bist in der Lage das zu verstehen??

Gut dass es dich gibt, supermeier, der sofort den Überblick hat und sogar meint, dass ein Schuss in den Unterleib nicht lebensgefährlich ist. Bist wahrscheinlich selbst Polizist oder träumst davon mal einer zu sein, hm? ^^
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12.11.2013 12:11 Uhr von supermeier
 
+4 | -5
 
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@Ms.Ria

Dann noch mal speziell für dich, des Lesens offenbar nicht mätigen, Unterentwickelten.

Er hat in einen Bereich geschossen, in dem keine lebenswichtigen Organe vorhanden sind, um eine Tötung zu vermeiden.

Meine Güte so blöd kann man doch nicht sein, dass man nicht weiß, dass ein Schuss in den Unterleib in aller Regel nicht direkt tödlich ist.
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12.11.2013 12:14 Uhr von blade31
 
+1 | -4
 
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@supermeier

na ja Bauchschüsse führen glaub ich zu einem langsamen, Schmerzhaften Tod...
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12.11.2013 12:22 Uhr von Perisecor
 
+3 | -6
 
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Schade, obwohl der Polizist alles richtig gemacht hat, ist seine Karriere damit beendet - und die Schikanen beginnen.
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12.11.2013 12:26 Uhr von supermeier
 
+3 | -4
 
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@ blade31

Selten, und erst recht nicht wenn er medizinisch versorgt wird, was man hierzulande ja als gegeben ansehen kann.
Da muss schon etwas schwerwiegendes verletzt worden sein (z.B. Aorta) und das ist dann einfach Pech, kann bein Arm Bein und Unterschenkel genau so passieren.
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12.11.2013 12:28 Uhr von vmaxxer
 
+7 | -1
 
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Das Risiko andere zu verletzen (zB Querschläger) ist um ein vielfaches größer wenn man auf kleine Bereiche (Arme/Beine) zielt. In Filmen kann man mit einer Pistole zwar auf weite entfernung kleine Ziele treffen, in der Realität ist das kaum möglich.
Daher zielt man auf den größten Bereich, der nicht unbedingt tödlich ist. Und das ist der Bauch.

Der Polizist hat sogesehen alles richtig gemacht, nur wird er sich jetzt wohl mit ziemlich viel Papierkram und Seminaren beschäftigen müssen. Abgesehen mal das ihn das ganze auch psychisch belasten wird.
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12.11.2013 12:43 Uhr von sooma
 
+5 | -4
 
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@blade31: Nicht unbedingt, kommt auf den Blutverlust an.


@"MsRia":

"Arm, Bein oder SONSTWO hin, wo man nicht direkt nach nem Schuss stirbt."

Er wurde doch SONSTWOHIN getroffen, "wo man nicht direkt nach einem Schuss stirbt. Meinste du bist in der Lage das zu verstehen??"

-.-

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