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Tätowiertes Mikrofon: Motorola meldet Patent an

Der Handy-Hersteller Motorola hat ein Patent für ein tätowiertes Mikrofon angemeldet.

Dieses elektronische Tattoo wird an die Kehle eines Menschen angebracht und via Bluetooth mit dem Handy gekoppelt. Durch die Nähe an den Stimmbändern, gibt es auch keine Hintergrundgeräusche.

Auch als Lügendetektor lässt sich das Tattoo verwenden. Das Tattoo misst dabei die Hautreaktionen des Benutzers, an denen man feststellen kann, ob jemand lügt oder die Wahrheit spricht.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Patent, Motorola, Mikrofon
Quelle: news.discovery.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2013 08:28 Uhr von Mecando
 
+44 | -0
 
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Ich weis gerade nicht ob ich das genial oder erschreckend finden soll... O_o
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12.11.2013 08:32 Uhr von Darkness2013
 
+17 | -1
 
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An der Kehle nen Tattoo ist echt was für Schmerzperverse.
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12.11.2013 08:42 Uhr von Darkman149
 
+6 | -4
 
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Wie bescheuert ist das denn? Wer bitte will sich etwas so häßliches an eine nicht verdeckbare Stelle tättowieren lassen? Es soll durchaus Menschen geben, die nicht auf Tattoos stehen. Und selbst bei denen, die sich tättowieren lassen gibt es genug, die sich z.B. aus beruflichen Gründen nur dort tättowieren lassen können wo sie es verdecken können.
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12.11.2013 08:59 Uhr von Destkal
 
+7 | -2
 
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da wird sich die NSA aber freuen
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12.11.2013 09:08 Uhr von stoske
 
+7 | -4
 
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Das ist eine sehr flache Elektronik die adhäsiv befestigt, also aufgeklebt wird. Typische News-Scheiße die mit falschem Bild und unklarem Text genau diesen Eindruck erwecken will. Und weil da keiner nachdenkt oder die Quelle liesst, reagieren die meisten auch entsprechend.
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12.11.2013 09:26 Uhr von Joker01
 
+2 | -4
 
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welcher Schwachkopf lässt sich damit freiwillig durch NSA & Co. überwachen?
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12.11.2013 09:30 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -0
 
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stoske, die Leute besuchen diese Seite, weil sie eben NICHT auf die einzelnen Quellseiten gehen wollen.

Daher haben die Autoren hier die Pflicht, die News so wiederzugeben, dass selbige nicht verfälscht wird.
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12.11.2013 10:09 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Das Ding ist entwickelt worden und zum Patent angemeldet. Wer sagt denn, dass es auch rentabel absetzbar ist?
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12.11.2013 10:09 Uhr von stoske
 
+3 | -3
 
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@Jlaebbischer:
> Daher haben die Autoren hier die Pflicht, die News so wiederzugeben, dass selbige nicht verfälscht wird.

Ja, das klappt ja auch blendend. Du bist naiv, offenbar ein Optimist und scheinbar noch neu hier. Das hier ist Short(!!!)-News, hier darf man nichts(!) glauben ohne vorher die Quelle zu lesen. Ausser man legt Wert darauf, manipuliert zu werden und hat Spaß daran, so zu reagieren, wie es andere wünschen.

[ nachträglich editiert von stoske ]
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12.11.2013 11:36 Uhr von stoske
 
+5 | -0
 
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@Klickklaus: Das Niveau definiert sich nicht durch die Inhalte, sondern durch das Publikum. Hier ist man nicht, weil man korrekt informiert werden will, sondern weil es Spaß macht bekloppte Ansichten von bekloppten Leuten zu bekloppten News zu lesen. Hier richtige, seriöse und sachliche News zu posten wäre wie eine Klassik-CD in der Disco, ein Filet Mignon bei McDonalds oder Literatur in der Bild-Zeitung.
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12.11.2013 12:33 Uhr von DerPunkt
 
+0 | -0
 
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Ich stimme stoske zu

Ich wüsste auch nur wieso man sich das tatsächlich in die haut stechen lassen sollte. da kommt man doch schon durch logisches denken hintern.
Das ding sol vibrationen aufnhemen ( mal die hand an den hals während man spricht dann merkt man dass man um die zu spüren nicht unter die Haut muss) Ein Mikrofon wnadelt schwingungen in elektrische Impulse, aus der Schule wissen wir das Strom zwar gut durch haut fließt aber durch andere materiallien viel besser. Alleine aus diesen Infos kommt man darauf, dass der scheiß eben kein echtes tatoo sein muss sondern auch ein Klebchen sein kann wie es bei manchen Kaugummis beiliegt. Ich vermute sogar, dass es unter der haut nicht funktionieren würde, da es zu kurzschlüssen kommen würde. Aber ich hätte auch nie gedacht das sowas möglich ist deswegen kann meine Vermutung in diesem Bereich auch falsch sein...

Und ja man kommt auf SN um alles zusammengefasst zu bekommen, aber bei dingen die mich interessieren oder bei denen Fragen offenbleiben sollte man dann doch mal die Quelle lesen, zumal das eine englische Quelle ist und die Erfahrung gezeigt hat, dass die durchschnittliche SN schreiberling nicht gerade sauber übersetzen kann.
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12.11.2013 19:07 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -0
 
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Hoffentlich piepst das nicht wenn man lügt, dann kann man ja gar nicht mehr in ruhe telefonieren :D
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13.11.2013 09:40 Uhr von anmen
 
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Den Schriftzug "Idiot" auf der Stirn gibts gratis dazu.

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