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Pakistan: Solarpark gegen Terrorismus

Die pakistanische Regierung plant die Errichtung eines 700 Megawatt starken Solaparks, welcher damit sogar größer als das geplante Desertec Projekt in Marokko ausfällt.

Hintergrund ist die Errichtung von Arbeitsplätzen, um entsprechenden Extremisten den Anreiz für entsprechende Terrorakte zu nehmen.

Der Park soll in der Region Punjab im Süden des Landes errichtet werden. Unterdessen erhofft man sich auch Hilfe von deutscher Seite. Investoren werden damit gelockt, dass etwaige Gewinne zehn Jahre unversteuert abgeschöpft werden dürfen.


WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Pakistan, Terrorismus, Solarpark
Quelle: www.abendblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2013 07:42 Uhr von spliff.Richards
 
+4 | -2
 
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Das vernünftigste was ich bisher zum Terrorismus gehört habe.
Die Taktik von Amerika erinnert doch stark an Hitler...
"Es kann keinen Frieden geben ohne Krieg"
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12.11.2013 09:00 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -1
 
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Hm, zwei Sachen stören mich etwas.
Zum einem kommen mir 700MW relativ klein vor. Als Kraftwerk gesehen.
Zum anderem frage ich mich wie viele Menschen dort arbeiten sollen? Zum Aufbau, ok. Dazu wird einiges an Personal benötigt. Aber später?
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12.11.2013 11:30 Uhr von omar
 
+2 | -1
 
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@vmaxxer:
Das war auch mein erster Gedanke, aber dann dachte ich an die positiven Auswirkungen auf die Stromversorgung.
In Schwellen- und Entwicklungsländern gibt es oft Probleme mit der Stromversorgung. Vor allem im Sommer, wenn die Klimananlagen auf Hochtouren laufen, gibt es oft mal Stromausfälle. Dazu kommen noch Umweltkatastrophen wie Fluten, Stürme oder Erdbeben, die das Netz zusammenbrechen lassen. Wenn dann vor Ort eine von fossilen Brennstoffen unabhängige Energiequelle vorhanden ist, wird man zum Einen unabhängiger gegenüber Öl- und Kohle-Importen und zum Anderen sind die regionalen Betriebe an einem stabileren Stromnetz.
Ich finde Infrastrukturprojekte sind der richtige Weg gegen Terrorismus. Man gibt den Menschen stabilere Bedingungen und verbessert den Lebensstandard. Die Wirtschaft bekommt auch bessere Rahmenbedingungen und das hilft dann allen.
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12.11.2013 12:20 Uhr von vmaxxer
 
+1 | -0
 
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Stimmt schon. So gesehen völlig korrekt.
Nach dem Motto: Spiele fürs Volk und wer es bequem hat geht nicht auf die Strasse.
(btw: Funktioniert hierzulande ja auch)

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