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Nach Auftritt in Jauch-Talkshow: Sexarbeiterin bekommt unzählige Anfragen

"Ende zwanzig, groß, schlank, weiblich, sehr lange Haare" - mit diesen Worten stellt sich Lena Morgenroth auf ihrer Internetseite vor. Die 29-Jährige war am Sonntagabend vor einem Millionenpublikum in der Talkshow von Günther Jauch zu Gast und machte sich für ihren Beruf als Sexarbeiterin stark.

Via Twitter und auf ihrem Blog gab Morgenroth einen Tag nach dem TV-Auftritt bekannt, dass unzählige Anfragen bei ihr eingehen. Die Informatikerin begann nach Auslauf ihres Stipendiums mit Sex Geld zu verdienen. Heute bekommt sie 140 Euro für eine einstündige Tantramassage.

Das "unmittelbare Feedback, der angenehme menschliche Kontakt" seien die Beweggründe für die Entscheidung zur Sexarbeit gewesen. Sie setzt sich für den Erhalt des Prostitutionsgesetzes ein und hat einen "Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen" gegründet.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Auftritt, Prostituierte, Talkshow, Sexarbeit
Quelle: www.bild.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.11.2013 08:42 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -8
 
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"frau schwarzer und ihre hofnarren im auftrag ewiger verstrahltheit und gutmenschentums sagen die muss nen zuhälter haben und dazu gezwungen werden!" (Faboan)
Was Frau Schwarzer mit "Gutmenschentum" zu tun hat, wenn sie die eine Hälfte kriminalisieren will, ist mir ein Rätsel. Das Grundproblem von Prostitution ist das Eindringen (im wahrsten Sinne des Wortes) in die Intimsphäre BEIDER Partner, wobei die eine Seite dies wie am Fliesband machen kann. Auch wenn es Fliesbandarbeit ist, bleibt es etwas Hochpersönliches.

Und auch "Sexarbeiterinnen" haben ihren Preis. Wenn der ständig sinkt, dann haben sie dasselbe Problem mit Lohndrückerei wie alle anderen auch - nur mit dem Unterschied, daß sie sich mit den physischen und psychischen Folgen ihrer Arbeit noch intensiver auseinandersetzen müssen.

Deshalb bin ich u.a. so skeptisch gegen Einwanderung aus Afrika. Wenn gegen die Naturreligionen mit ihrem Vodoo-Kram selbst die europäischen Psychiatrien kein Mittel haben, sollte man sehr vorsichtig mit solch einem Kulturimport sein. Die Schutzgewährung basiert auf europäischen Werten, die dann mittels afrikanischer Kultur mit Füssen getreten werden.

Frau Schwarzer ist lesbisch und die Männer sind ihr wahrscheinlich schnurzpiepegal.

Wenn die Biologie nun einmal so angelegt ist, daß Sexualität so ungleichgewichtig in "Geber" und "Empfängerin" verteilt ist, kann es nicht sein, daß ein "Gutmensch" - was Frau Schwarzer ja ausweislich deshalb nicht ist, weil sie den Männern nicht guttut - soviel Einfluss über die Sexualität anderer bekommt.

Schwarzer schwebt das System der Schweden und Norweger vor, das jetzt auch in Frankreich eingeführt wird. Für ihre Sexualität sollen Männer ganz dicke zahlen. Wer dafür nicht zahlen kann, erhöht die Spannungen zwischen den Geschlechtern.

Was allerdings nachdenkenswert ist, sind besondere arbeitsrechtliche Schutzrechte für "Sexarbeiterinnen", die durch die Art der Arbeit von der übrigen Arbeit abgetrennt sind. Das könnte den "Sexarbeiterinnen" vielleicht helfen.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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12.11.2013 08:46 Uhr von Omega-Red
 
+15 | -2
 
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labertaeschchen

"oder ist sie einfach nur eine billige hure, nutte, prostituierte wie alle anderen auf dem strassenstrich auch... "

Billig, sicher nicht, für 140Eur/h


Sag_Mir_Quando_Sag

"Frau Schwarzer ist lesbisch"


Ähh, Nein. Lesbisch ist sie nicht aber wahrscheinlich ungebürstet und dadurch frustriert...

[ nachträglich editiert von Omega-Red ]
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12.11.2013 09:07 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+4 | -0
 
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"Nun aber legt die kämpferische Feministin ihre Biografie vor und schreibt darin: ´Wir sind ein offenes Paar, aber kein öffentliches. Und so wird es bleiben.´ "
"Alice Schwarzer liebt Frauen, und das ist prima so."
http://www.queer.de/...
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12.11.2013 09:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -0
 
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Ihr müsst immer daran denken, dass ein Freiberufler nicht sein Netto verdient - sondern sein BRUTTO verdienen muss, mit allen Arbeitgeberanteilen, die man sonst in der Lohnabrechnung verschleiert (ihr zahlt ja nur die Hälfe der Sozialabgaben, den Rest der Arbeitgeber).
Guter Verdienst aber volles Risiko, wenn mal was passiert. Bei Krankheit und Urlaub kommt 0 (Null) in die Kasse.
Die meisten Menschen sind sich dafür zu bequem und arbeiten angestellt.
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12.11.2013 09:10 Uhr von Rongen
 
+2 | -6
 
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Naja also ganz ehrlich die Frau wäre mir keine fünf Euro wert die sieht aus wie nen Pferd was vor die Wand gelaufen ist.
Und auf innere Werte kann man bei ihren Beruf, welcher Prostituierte ist und nicht Sexarbeiterin auch verzichten. Das Wort "Sexarbeiter" kommt wenn dann nur in der Gesetzgebung vor.
Das ist so typisch Deutsch ne Nutte in eine Talkshow einladen aber dann so verklemmt sein und nicht mal ihre wahre Berufsbezeichnung benutzen.
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12.11.2013 09:51 Uhr von Samos
 
+1 | -2
 
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Also ich finde gerade die Tante hat die Wirklichkeit (Ausbeutung und und "Zwangslage") der meisten Frauen die sich prostituieren in der Sendung sehr verharmlost.

Mit Zwangslage meine ich nicht nur Gewalt, sondern z. B. auch finanzielle Zwangslage
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12.11.2013 09:53 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -1
 
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" (...) nicht mal ihre wahre Berufsbezeichnung benutzen." (Rongen)
Der Grund für die Einführung neuer Begriffe ist, daß die alten emotional von ihrer Geschichte geladen sind. Bei ständiger Einführung neuer Begriffe hat das aber zur Folge, daß man sich immer weniger versteht, weil man ja erst kapieren muss, was der andere meint.
Der Begriff "Sexarbeiterin" hat wohl damit zu tun, daß die Betonung auf "Arbeit" liegt, der ja auch immer mehr mißbraucht wird.
Damit grenzt der Begriff sich auch von Alice Schwarzer ab. Da ist wohl der Sinn der ganzen Aktion.
Schwarzer sitzt in der "Emma"-Redaktion ein paar Kilometer entfernt vom größten Bordell Europas und brütet darüber, wie sie es abschaffen kann.
Wären die Löhne in anderen Bereichen nicht so im Keller, wäre auch der Druck geringer, Prostitution als Arbeit zu betrachten. Auf der anderren Seite gab es Prostitution seit der Mensch denken kann und die politische Instrumentalisierung von Sexualität hat eine lange Geschichte. Man denke dabei z.B. an die Opferung von "Jungfrauen", deren sexuelle Reinheit gesellschaftliche Mißlagen beheben sollte.
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12.11.2013 10:03 Uhr von langweiler48
 
+4 | -0
 
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@Rongen ......

Bestimmte Worte sagt man in serioesen Kreisen nicht. Oder sagt du zu deinem Chef, wenn er dich fraegt, warum du im Krankenhaus warst? Ich hatte einen Forunkel im Arschloch. Oder benutzt du das Wort Afterausgang.

Die Frau hat Niveau und hat sich bestimmt genau ueberlegt, ob sie sich in der Oeffentlichkeit ueber ihre Taetigkeit outet
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12.11.2013 10:53 Uhr von Omega-Red
 
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Sag_mir_Quando_sag und nochmalblabla

Hmm. Danke für die Info. Hatte nur mal ein Interview gesehen da hatte sie behauptet sie hätte schon viele Jahre einen Freund.
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12.11.2013 10:55 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@nochmalblabla ......

Und den Spruch hat sie sich noch aus der Maennerwelt entliehen und verschandelt, denn da heisst es Wahre liebe gibt es nur untern Maennern
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12.11.2013 10:55 Uhr von SN_Spitfire
 
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Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen...

Ich werd nich mehr :D

Bald haben wir den Mindestlohn in der Erotikbranche.
Dann gehen die Frauen gegen ihre Arbeitgeber für mehr Lohn auf die Straße...

Ach nee Moment... Das sind sie ja schon ;)
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12.11.2013 11:19 Uhr von LucasXXL
 
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tsunami13 ich stell einen Artikel ein und kann eine Rechnung über 150 Euro schreiben. Arbeitzeit inkl. Rechnung schreiben 15 min. Das heiß noch lange nix über den Gesamt-Nettoverdienst aus.
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12.11.2013 11:34 Uhr von omar
 
+0 | -2
 
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Und wie lange kann sie sowas machen bis die Kundschaft immer weniger wird?
Da muss sie sich entweder auf ein anderes Gewerbe umschulen lassen, oder wird im Alter ein Sozialfall.
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12.11.2013 13:25 Uhr von ms1889
 
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nuja, jobangebote... wenn man in die öffendlichkeit tritt... sind doch normal.

was daran eine news wert ist, erschliest sich mir nicht!
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12.11.2013 14:29 Uhr von amtrak
 
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@tsunami

...............140 €. Kosten fast = 0. Keine Maschinen etc. Und Berufskleidung dürfte sich auch in Grenzen halten.
10 Stunden die Woche und gut ist.............

10 Stunden * 140 € = 1400 € die Woche - stimmt!
1400 € * 4 Wochen (Monat) = 5600 € pro Monat stimmt.
5600 € mit 45% Steuern (wenn gezahlt ) = 3080 €

3080€ abzgl Krankenversicherung (Freiwillig gesetzlich = 650 €(gerundet)) = 2430 €
Dann noch Solizuschlag, GEZ, Miete (sie wird ja nicht Kunden in ihrer Wohnung behandeln), Strom, Telefon,Auto, Zeitungsanzeigen, Versicherung für die Kunden, Berufsgenossenschaft, IHK usw.....


mit 10 Terminen ist es nicht getan in der Woche!

Naja - wers mag

Grüße
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12.11.2013 14:45 Uhr von Dracultepes
 
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Verdammt Hübsch die Frau, auch ihre anderen Bilder im Netz. Aber hingehen würde ich erstmal nicht. Ich bin zu geizig 140€ dafür auszugeben. Vielleicht bei nem Gehalt >60k oder so.


Übrigens sind solche Frauen einer der Gründe warum ich gegen das Verbot von Prostitution bin und eher dafür das die Staatsmacht mit Polizei und Gesetzen gegen zwangsprostitution vorgeht.
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12.11.2013 16:41 Uhr von Power-Fox
 
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Was woll die Femen "ich zieh blank" weiber dazu sagen das dürfte denen ja garnicht ins Konzept fallen... die Arbeitet..Als "Sexarbeiterin" und kriegt dafür auch noch geld.. und das alles freiwillig und ohne zuhälter... ne das das geht doch nicht... ;o)
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12.11.2013 18:58 Uhr von Humpelstilzchen
 
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JA is klar!
Und das Finanzamt wird sich auch noch einklinken, wegen der "VERGNÜGUNGSSTEUER"!!!
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16.11.2013 10:52 Uhr von tami88
 
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wer soll ihr denn ein informatik-studium abnehmen? ich jedenfalls nicht! wer wirklich informatik studiert und abgeschlossen haette, wäre längst gut bezahlt in einem programmierbüro. sie macht es wie viele in randbereichen der gesellschaft, sie sagt sich: "ich erzähle einfach, dass ich schlau bin und schon halten alle den mund und achten mich."
ich traue ihr, aufgrund ihrer mangelnden selbstachtung, höchstens den realabschluss zu.
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16.11.2013 11:13 Uhr von tami88
 
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der zuschauer soll doch verschaukelt werden:
wäre frau m. wirklich informatikerin, dann würde sie ihr geld in einem programmierbüro verdienen. informatiker sind begehrt und werden gesucht- zudem erzielen sie ein gutes einkommen. frau m. spielt dagegen das spiel der mächtigen und reichen, indem sie maßlos "angibt und hochstapelt." das st übrigens häufig bei randgruppen zu beobachten. diese wissen, dass jeder sie achten wird, wenn sie einen intelligenten studiengang angeben, den sie angeblich erfolgreich absolviert haben oder beruflich top da stehen. wir alle können dies allerdings nicht überprüfen. ich glaube aber nicht, dass sie informatik studiert hat, allerhöchstens hat sie einen realschulabschluss. auch das verkaufen des körpers stellt schon einen mangel an selbstachtung dar! das fernsehen hat ihr doch nur einen tarn-namen und eine tarn-ausbildung verschafft, damit sie unangreifbar wird !!!

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