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Internationale Raumstation: Computerwurm Stuxnet erobert das Weltall

Der von den USA und Israel entwickelte Computerwurm Stuxnet sollte eigentlich das Atomprogramm des Iran durcheinander bringen. Mittlerweile verteilt sich die außer Kontrolle geratene Schadstoffsoftware auch auf russische Atomkraftwerke, die über keine Verbindung zum Internet verfügen.

Der IT-Spezialist Eugeney Kaspersky weiß, dass für die Infizierung mit Stuxnet nicht zwingend ein Internetanschluss erforderlich ist. Die Malware verbreitet sich auch über CDs oder USB-Sticks. Er behauptet, dass Stuxnet seinen Weg bereits in die Internationale Raumstation (ISS) gefunden hat.

Russische Kosmonauten bestätigten, dass der Bordcomputer der ISS von Zeit zu Zeit infiziert sei. Der Direktor von FireEye, ein Spezialist für Cyberangriffe, ist überzeugt, dass mit Stuxnet infizierte USB-Sticks unmöglich zu erkennen sind und die Malware sich bereits weltweit verteilt hat.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Virus, ISS, Wurm, Weltall, Raumstation, Stuxnet
Quelle: motherboard.vice.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2013 22:15 Uhr von Darkness2013
 
+10 | -1
 
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Irgendwann stehen auch die Ausserirdischen hier vor der tür weil wir vieleicht ausversehen den Wurm über Seti verschickt haben.
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11.11.2013 22:16 Uhr von nchcom
 
+6 | -2
 
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Ja, nee, ist klar, die nehmen einen Stick oder eine CD mit hoch um ein Update auf den Desktoprechnern die da so rum stehen zu machen. Ich bezweifel sehr stark das da auch nur eine Zeile Code von Windows auf den Systemen ist.
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11.11.2013 23:39 Uhr von Perisecor
 
+4 | -2
 
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Was für eine Schrottquelle.

Da passt es auch, dass ein Haufen unbewiesener Tatsachen als Wahrheit und Fakt verkauft wird.
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12.11.2013 01:07 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+2 | -0
 
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Hmm . . erobert also das Weltall . . geht bestimmt ganz schnell, so winzig wie das ist . . . und wir sind ja hier auch nicht im Weltall, die Erde hat da ja einen Sonderstatus.

Also manche Schreiberlinge sollten sich ihre Tastatur mal vor den Hinterkopf kloppen bevor sie solchen Dünnpfiff damit ins Netz stellen.

P.S. @ nchcom: Sicherlich ist in den Rechnern Windows Code zu finden - In den Virendefinitionsdateien. ;)

[ nachträglich editiert von Karl-Paul-Otto ]
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12.11.2013 01:59 Uhr von Justus5
 
+0 | -1
 
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"Schadstoffsoftware" - uhh, uhh, uhh....
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12.11.2013 03:32 Uhr von montolui
 
+0 | -1
 
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hier noch mehr Schrottquellen für die fehlerverseuchte News:

http://www.timesofisrael.com/...

http://www.theatlanticwire.com/...

http://www.ibtimes.co.uk/...

...in letzterem Link steht, dass auf der ISS noch dutzende Laptops mit Windows XP verwendet werden...
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12.11.2013 11:02 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
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@ montolui

Dass die ISS infiziert wurde, habe ich nicht bestritten. Deine Schrottquelle behauptet jedoch als Fakt, dass Stuxnet von den USA und Israel entwickelt und verbreitet wurde - und das ist eben nur eine Behauptung. Diese Behauptung wird aber als Fakt dargestellt, was natürlich völlig falsch ist.
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12.11.2013 11:22 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+1 | -3
 
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@ nchcom
wieso sollten die Windows haben?
Stuxnet greift Steuerungs Systeme an. Die laufen sowieso nicht mit Windows

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