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Union und SPD fordern Einschnitte in der Windkraftförderung

Union und SPD wollen die finanziellen Hilfen für die Windkraft einschränken. "Die Energiewende werde jetzt planbarer, berechenbarer und auf Dauer bezahlbar", so Umweltminister Peter Altmaier.

Die fünf nordischen Bundesländer sehen die Einschnitte in der Förderung kritisch. "Je weniger Windanlagen auf See entstünden, desto mehr alte Kraftwerke brauche man", äußerte sich der Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) kritisch.

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft will dagegen alte Kohlekraftwerke fördern. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke ist der Meinung, dass Windkraft zu sehr gefördert wird.


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WebReporter: Riiitch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Union, Windkraft
Quelle: www.spiegel.de

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11.11.2013 21:15 Uhr von Shalanor
 
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OHO der Norden wo davon profitiert protestiert natürich. Totaler dreck diese Erneuerbare Energie

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