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Eckart von Klaeden legt Sitz im CDU-Präsidium nieder

Eckart von Klaeden war Staatsminister unter Angela Merkel, wechselte als Lobbyist zu Daimler und wollte im CDU-Präsidium bleiben. Dies stieß Parteifreunden sauer auf. Jetzt zieht Klaeden die Konsequenzen.

In der Führungsspitze der CDU hatte es Unmut über das Verhalten des früheren Staatsministers gegeben. Klaedens neue Aufgabe bestehe nämlich gerade in der Beeinflussung seiner Parteifreunde zugunsten von Daimler.

Wahrscheinlich wird der Wechsel zu Daimler auch juristische Folgen nach sich ziehen, denn die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den früheren Staatsminister wegen des Anfangsverdachts der Vorteilsnahme. Gleichzeitig ermittelt sie gegen Manager des Konzerns wegen des Verdachts der Vorteilsgewährung.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Sitz, Präsidium, Eckart von Klaeden
Quelle: www.sueddeutsche.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2013 18:51 Uhr von zoc
 
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Und trotzdem, wie bei anderen "Begleitern" von Merkel, wird es an ihrem Teflon abgleiten.
Und ein Großteil des Volkes, findet Merkel immer noch toll ... und auch die CDU.

"Die dummen Kälber, wählen ihre Metzger selber ..."
Schon seit Jahren. Armes Volk. Leider müssen es einige Ausbaden ....
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12.11.2013 08:56 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
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der einzige unmut kommt daher, das die aktion dieses mal grosse aufmerksamkeit erfuhr. das verhalten von klaeden hat die parteispitze nicht gestört, würden es ja selbst so machen, wenn die gelegenheit da wäre ;).

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