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Philippinen: Das Nötigste fehlt - Hilfsmaßnahmen laufen an

Nachdem der Wirbelsturm "Haiyan" die Philippinen mit nie da gewesener Wucht getroffen hat, kämpfen die Überlebenden um ihr Dasein. Die Hilfs- und Rettungsmaßnahmen laufen derzeit.

Die Menschen räumen derzeit in der Provinz Samar auf. Es gibt nach wie vor weder Strom noch sauberes Wasser. Genauso existieren keine Telefonverbindungen. Über einen wieder aufgerichteten Handymast in Tacloban kann allerdings Kontakt zur Außenwelt aufgenommen werden.

"Es ist schlimm, dass es viele Vermisste gibt, schlimm sind auch die vielen Toten, die jetzt schon bestätigt sind. Aber wir müssen uns jetzt vor allem und zuerst um die kümmern, die überlebt haben und die Hilfe brauchen, besonders natürlich die Verletzten", so der Präsident der Philippinen, Benigno Aquino.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hilfe, Philippinen, Maßnahme
Quelle: www.tagesschau.de

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