11.11.13 14:02 Uhr
 242
 

Spam: Nigeria-Connection nutzt neuerdings auch Flaschenpost

Den meisten Menschen die im Internet unterwegs sind, ist schon einmal eine E-Mail zugesandt worden, in dem von vermeintlichen Prinzen, Politikern oder Firmenbossen hohe Geldsummen in Aussicht gestellt wurden, wenn man nur eine geringe Gebühr bezahlt.

In Großbritannien sind nun statt der elektronischen Variante Spam-Briefe als Flaschenpost aufgetaucht. In den Briefen die sich in den Flaschen befanden verspricht der Nachlassgerichtsverwalter Umsloppogas Adinga aus Nigeria 450.000 Pfund Belohnung.

Adinga stellt das Geld aus einer Erbschaft in Aussicht. Ein Exemplar der Flaschen wurde von Tom Fenton in der Themse gefunden, der sie umgehend bei der Polizei abgab. Diese warnt nun offiziell davor, die Spam-Flaschenpost ernst zu nehmen und Geld nach Nigeria zu schicken.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nigeria, Spam, Flaschenpost
Quelle: www.tagesschau.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Christen fliehen aus dem Nordsinai
Köln: Junges Ehepaar wurde tot in seiner Wohnung gefunden
Rio de Janeiro: Schwerer Unfall überschattet Karneval - 20 Verletzte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Universität Münster: Acht Medizinern wegen Plagiaten Doktortitel entzogen
Fußball: Mario Götze fällt wegen Stoffwechselstörungen auf unbestimmte Zeit aus
Berlin: Städtische Kitas nehmen Schweinefleisch vom Speiseplan


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?