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Spam: Nigeria-Connection nutzt neuerdings auch Flaschenpost

Den meisten Menschen die im Internet unterwegs sind, ist schon einmal eine E-Mail zugesandt worden, in dem von vermeintlichen Prinzen, Politikern oder Firmenbossen hohe Geldsummen in Aussicht gestellt wurden, wenn man nur eine geringe Gebühr bezahlt.

In Großbritannien sind nun statt der elektronischen Variante Spam-Briefe als Flaschenpost aufgetaucht. In den Briefen die sich in den Flaschen befanden verspricht der Nachlassgerichtsverwalter Umsloppogas Adinga aus Nigeria 450.000 Pfund Belohnung.

Adinga stellt das Geld aus einer Erbschaft in Aussicht. Ein Exemplar der Flaschen wurde von Tom Fenton in der Themse gefunden, der sie umgehend bei der Polizei abgab. Diese warnt nun offiziell davor, die Spam-Flaschenpost ernst zu nehmen und Geld nach Nigeria zu schicken.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nigeria, Spam, Flaschenpost
Quelle: www.tagesschau.de

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