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Engpässe bei Medikamentenlieferungen

Aus einer Studie der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) geht hervor, dass die deutschen Kliniken Probleme mit Medikamentenlieferungen haben.

Die Krankenhausapotheken können den 140 Kliniken mitunter Medikamente gar nicht oder nur in geringen Mengen zur Verfügung stellen. Pro Monat ist dies bei 20 Medikamenten der Fall.

Häufig sind dies Mittel zur Behandlung lebensbedrohlicher Krankheiten wie Krebs. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Situation etwas verbessert, allerdings betreiben die Kliniken mehr Aufwand, um alternative Präparate zu besorgen.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Krankenhaus, Medikament, Klinik
Quelle: www.recklinghaeuser-zeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2013 18:51 Uhr von blaupunkt123
 
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Vielleicht sollten sie noch zugeben, dass sie Medikamente verknappen, damit sie die Preise erhöhen können.

Von einem Arbeitskollegen wollte jemand im Januar in den Urlaub und bekommt nirgends eine Impfung, weil die zwei Hersteller alles künstlich verknappen....
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11.11.2013 23:20 Uhr von craschboy
 
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Wie sagte mir mal ein Pharmareferent der ausgestiegen ist: "Gleich zu Beginn unserer Tätigkeit wurde uns eingetrichtert, dass Medikamente nicht heilen, sondern Leben erhalten sollen. Damit lässt sich Umsatz generieren."

Genau deswegen wird auch die Pflegeversicherung so forciert und der Versicherte nicht nach individuellen Bedürfnissen, sondern nach Plan und unsinnigsten Qualitätskriterien gepflegt.
Dann klingelt die Kasse der Pharma- und Medizinproduktehersteller - natürlich alles zum Wohle des Versicherten.
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15.11.2013 23:46 Uhr von demokratie-bewahren
 
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Der ewig gleiche ungeprüfte Unsinn. etwa 75% der Medikamente wurden in den letzten 3 Jahren billiger ! Nur noch die reinen OTC s und ein paar patentgestützte Medikamente wurden teurer. Woher glaubt man denn, daß der gigantische Überschuß der Krankenkassen kommt. Wer weiß denn, daß die Kassen zusätzlich bei nicht Festbetragsmedikamenten fette Zwangsrabatte bekommen ? Aber warum sich informieren, wenn man alte Vorurteile pflegen kann. Die Engpässe entstehen durch die inkompetente Gesetzgebung, verbunden mit rein rabattgeilen Kassenfunktionären, für die Versorgungssicherheit eben keinerlei Wert hat. Daher absolutes Planungschaos und schon lange abgewanderte Pharmaindustrie, die anderen brauchen ja auch Arbeitsplätze und Steuern, wir haben dafür ja noch unsere Vorurteile.

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