11.11.13 12:34 Uhr
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Kassel: Zwei Kinder starben in Badewanne, nachdem Rasierapparat in Wasser fiel

In Kassel starben ein vier Jahre altes Mädchen und ein sechsjähriger Junge durch einen Stromschlag, während sie sich in der Badewanne befanden.

Der Vater hatte die Kinder für 20 Minuten allein gelassen, dann fiel ein Rasierapparat, der noch an einer Steckdose angeschlossen war, ins Wasser.

Die Ermittler gehen von einem Unfall aus, bei dem die Kinder den Rasierer ins Wasser warfen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wasser, Kassel, Badewanne
Quelle: www.n-tv.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2013 12:49 Uhr von Tuvok_
 
+12 | -3
 
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Ähhhm dafür gibts den FI Schutzschalter ?
Was für eine Elektrik war in dem Haus verbaut ?
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11.11.2013 12:53 Uhr von bomise
 
+8 | -4
 
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wer lässt bitteschön 2 4 und 6 jährige alleine in der badewanne/wohnung und lässt sie 20 min alleine??

traurig.
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11.11.2013 13:06 Uhr von nrtm
 
+3 | -1
 
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Quelle wiki: In Deutschland sind Fehlerstromschutzschalter seit dem 1. Mai 1984 für Räume mit Badewanne oder Dusche in Neubauten gefordert .

Neuen Aussenputz hat das haus wohl schon mal bekommen. War wohl wichtiger. Bestimmt auch Energiesparlampen......
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11.11.2013 13:12 Uhr von Jaecko
 
+6 | -0
 
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"Mit FI Schutzschalter wäre ein solcher Unfall nicht möglich gewesen."

Stimmt so nicht. Auch mit FI ist Todesfolge möglich, wenn auch unwahrscheinlicher.
Der FI trennt nicht in dem Moment, in dem das Gerät die Wasseroberfläche berührt. Sondern es fliesst erst mal Strom. Bis der Strom die Auslöseschwelle des FI erreicht (z.B. 30mA), dauert das seine Zeit (max. 300ms... in so einer Situation verdammt lange). Und diese Zeit kann in ungünstigen Fällen ausreichen. V.a. wird der Strom bis zur Auslösung nicht begrenzt. Da kann also kurzzeitig durchaus das Vielfache von 30mA fliessen.

Bei Berührung eines Elektrogerätes mit defekter Isolation ist die Berührung durch die relativ trockene Haut nicht ganz sooo tragisch. Aber eingetaucht in ne Wanne voll Wasser... naja...
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11.11.2013 13:36 Uhr von Norman-86
 
+1 | -2
 
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20 Minuten OMG, es ist schon ein alter wo man mal ne halbe Minuten max. ne Minute weggehen kann.. aber 20 Minuten ist bissel viel..

Am Besten gar nicht weggehen..
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11.11.2013 20:16 Uhr von MBGucky
 
+1 | -0
 
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Es bleibt auch die Möglichkeit, dass der FI defekt war, hatte ich bei mir im Haus auch schon. Gemerkt hab ichs zum Glück durch eine defekte Leuchtstofflampe.

Und bitte, wer überprüft schon 2 mal im Jahr, ob der FI noch richtig funktioniert?
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12.11.2013 12:10 Uhr von Schnatti
 
+1 | -0
 
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Ist denn das Kabel eines Rasierapparates so lang das es von der Steckdose aus bis in die Wanne reicht ? Und die ist ja sicher nicht bis zum Rand voll Wasser.

Und warum war der überhaupt eingestöpselt.

Kann mir auch nicht vorstellen, das eines der Kinder in der Wanne steht und nach dem Rasierapparat greift. Wenn dann steige ich doch aus der Wanne und sieh nach.

Sehr merkwürdig.
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12.11.2013 12:32 Uhr von sooma
 
+0 | -1
 
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2 Kinder, 4 und 6 Jahre alt, 20 Minuten in der Badewanne allein gelassen? -.-

Wenigstens reagiert die StA angemessen:

"Der 47 Jahre alte Vater, bei dem die Kinder auf Wochenendbesuch waren, befand sich zum Zeitpunkt des Unglücks nicht in der Wohnung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen fahrlässiger Tötung."


"Der Mann habe angegeben, für rund 20 Minuten am Bahnhof gewesen zu sein, um sich nach Reiseverbindungen zu erkundigen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Kassel. Er habe die Kinder am Sonntagabend zurück zur Mutter nach Hamburg bringen wollen. Bei seiner Rückkehr in die Wohnung fand der Mann die Kinder leblos in der Badewanne und alarmierte den Rettungsdienst. Alle Versuche, die beiden wiederzubeleben, seien erfolglos geblieben, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft." http://www.rp-online.de/...

Vielleicht war es aber auch ganz anders...?

"Die Geschichte zwischen Taiye und Kenneth F. ist lang – aber nicht glücklich. 2006 heiratete der Mann die bereits von ihm schwangere Frau in ihrer Heimat in Nigeria. Zu dieser Zeit lebte Kenneth bereits lange in Kassel. Er holte daraufhin seine Gattin nach Deutschland. Zunächst funktionierte die übereilte Ehe, 2009 kam Töchterchen Judith zur Welt. Doch dann fing es an zu kriseln. [...] Ein Rechtsstreit wegen des Sorgerechts begann – und dauerte bis jetzt an. Alle vier Wochen durfte Kenneth F. seine Kinder zuletzt zu sich nach Kassel holen. So wie am Sonntag." http://www.mopo.de/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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12.11.2013 18:37 Uhr von Crazyhound
 
+0 | -1
 
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Die Steckdose war wohl gleich über der Badewanne,natürlich der Rasierapparat gleich angeschlossen?Wer soll das denn glauben!?Und Internet gibt es wohl nicht,dort hätte MANN auch nach der Zugverbindung schauen können.

Naja,schauen wir mal was die Ermittlungen noch bringen.

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