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Gigaset schreibt weiterhin rote Zahlen

Auch im dritten Quartal schreibt der Telefonhersteller Gigaset rote Zahlen. Der Verlust ging aber schon zurück.

Zwischen Juli und September machte die frühere Siemens-Tochter 3,8 Millionen Euro Minus. Vor allem das Geschäft mit Schnurlostelefonen ist eingebrochen. Zusammen mit dem Anteils Eigner Goldin Fund will man jetzt im Smartphone und Tabletgeschäft Fuß fassen und die Wende einläuten.

"Die nach wie vor herausfordernde Marktentwicklung des Kerngeschäfts unterstreicht, wie notwendig das Effizienzprogramm ist. Mit der Umsetzung kommen wir schnell und gut voran", sagte Vorstandschef Charles Fränkl.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verlust, Telefon, Zahlen
Quelle: www.arcor.de

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11.11.2013 18:18 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
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Es sind Festnetztelefone, keine Smartphones! Die müssen nicht mehr können, die müssen nur weniger kosten!

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