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Chancenloser Klassenfeind im nostalgischen Rückblick: Der Lada Nova

1981 präsentierte Lada den 2107, der in der damaligen BRD als Nova beim Händler stand und mit Escort und Kadett konkurrieren wollte. Deshalb lockte er vor allem mit einem konkurrenzlos günstigen Preis.

8.390 Mark musste man damals zum Lada-Händler mitbringen. Dafür gab es eine gefällige Limousine mit 65 PS, die für 150 km/h reichten.

Serienmäßig kam der Lada unter anderem mit beleuchtetem Handschuhfach und mit Velour bezogenen Liegesitzen. Am Ende war er aber trotzdem chancenlos gegen die Konkurrenz aus dem Westen. Trotzdem hat er sie alle überlebt.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Rückblick, Lada, Lada Nova
Quelle: www.firmenauto.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2013 12:10 Uhr von Trallala2
 
+7 | -0
 
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Er meint damit das alte Kernland, bevor man sich die neuen Kolonien angeeignet hat.
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11.11.2013 13:37 Uhr von saber_
 
+4 | -0
 
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das tollste an dieser "ostblocktechnik" war und ist die reparaturfreundlichkeit...


man macht quasi einmal die haube auf und haut mit dem hammer gegen und schon laeuft die kiste wieder ;)
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11.11.2013 18:31 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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@saber_
das dumme ist nur wenn die heutzutage z.B. einen Mercedes fahren und denken das man z.B. auch mal gegen das Getriebe klopfen kann^^ wenn z.B. Sau kalt ist^^ weil dann ist das Gehäuse im Arsch^^

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