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Abgebrannte Elektroautos: So will Tesla sein Image als Elektroautopionier retten

Nachdem innerhalb weniger Wochen bereits der dritte Tesla ab- oder ausgebrannt ist, steht der Autobauer mächtig unter Druck.

Um den Imageschaden einzudämmen, lässt Tesla den Fahrer des letzten abgebrannten Wagens in den USA zu Wort kommen.

Er erklärte, dass er bei voller Fahrt einen Metallgegenstand überfahren hatte. Daraufhin wurde er vom Auto aufgefordert, auszusteigen. Dann sei der Vorderwagen recht schnell abgebrannt.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Rettung, Elektroauto, Image, Tesla
Quelle: www.automobil-produktion.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2013 10:07 Uhr von T¡ppfehler
 
+13 | -1
 
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Wenn man der Aufforderung, auszusteigen, noch nachkommen kann, ist es also kein Problem.

Mir ist leider nicht ganz klar, wie man mit so einer Aussage das Image retten kann.

Abgesehen davon brennen viel häufiger Autos mit Benzinmotoren ab.
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11.11.2013 10:40 Uhr von Fireproof999
 
+10 | -0
 
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@Tippfehler

Damit soll klar gemacht werden, dass das Auto nicht von selbst anfing lichterloh zu brennen sondern zuvor bei "voller Fahrt" ein Gegenstand aus Metall erwischt wurde.
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11.11.2013 11:21 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -6
 
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Muss man jetzt die Teslas mit Metallwarnern ausrüsten, damit man dann Metall-Hindernissen ausweichen kann?

Für mich hört sich das nach einem Konstruktionsfehler an.
Der Boden unter der Batterie muß besser geschützt werden.
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11.11.2013 11:53 Uhr von GroundHound
 
+6 | -2
 
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Für eine absolut neue Technologie sind die Probleme minimal. Es hat keinerlei Personenschäden gegeben.
Man muss bedenken, dass konventionelle Autos seit über hundert Jahren produziert werden. Die Hersteller können auf eine enorme Erfahrung zurück blicken. Und trotzdem brennen immer wieder Autos ab.


[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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11.11.2013 14:27 Uhr von SHA-KA-REE
 
+2 | -0
 
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11.11.2013 14:58 Uhr von flipper242
 
+2 | -1
 
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das Elektroauto ist scheinbar so ca.. aller 40 Jahre wieder modern. Wie franz g. schon erwähnte waren die ersten KFZ elektrobetriebene. Also das was man landläufig als KFZ bezeichnen kann, den 1863 gab es auch mal eine Art Gasmotor, davor noch Dampf betriebene Fahrzeuge. Der Franzose Gustave Trouvé gilt 1881 als Erfinder der Elektro-KFZ, 5 Jahre später erschien der Benz-Patent Wagen.

Viele kennen doch das Auto was Oma Duck bei Donald Duck fuhr das war z.B. eine E-Mobil , nämlich der EV-Opera-Car von 1909 in den 30er auch das Modell A von Ford und viele Auslieferungs-LKW, in den 70ern nach der Ölkrise hatte fast jeder Herstellen E-Autos in Petto, aber alles ist bis heute gemein, teuer, lange Zyklen und geringe Reichweite.

Der Elektroantrieb an sich wird imho die Zukunft sein, aber eben nicht so wie wir es jetzt kennen. Radnaben-Motoren und damit das fehlen von Antriebsstrang (Motor - Getriebe etc.) ermöglicht völlig neuartige KFZ-Designs, allerdings werden wohl eher keine Batterien genutzt werden (denn diese werden seit Jahrhunderten stark erforscht und es haben sich keine grundlegenden Neuerungen ergeben und an Entwicklungssprünge ist nicht zu denken), sondern wohl eher die Richtung Brennstoffzelle.
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11.11.2013 16:26 Uhr von keineahnung13
 
+3 | -1
 
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Tesla ist momentan das einzigste Auto was ich mir kaufen würde wenn ich es laden könnte^^ da bei den die Reichweite schon ca 500km ist. Wenn ich die Batterie wenigstens in einer halben Stunde an einer E Tanke laden könnte, würde ich es schon Alltagstauglich nennen.... auch für den Urlaubstrip. Aber ich könnte es momentan gar nicht aufladen, da ich kein eigenes Haus habe mit Garage das ich es aufladen kann....

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