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Elfenbein: Unerwarteter Helfer im Kampf gegen Schmuggler

Elfenbein gehört zu den kostbarsten Materialien der Welt. Trotz strenger Verbote blüht der illegale Handel mit Stoßzähnen, die auf dem Schwarzmarkt inzwischen mehr wert sind als Gold und Kokain.

Strenge Jagd- und Ausfuhrverbote fruchteten bisher wenig, weltweit werden bis zu zehn Milliarden Dollar jährlich mit dem "weißen Gold" umgesetzt. Nun erhielten die USA in ihrem jahrelangen Kampf zum Schutz gefährdeter Tiere Unterstützung von ungewöhnlicher Seite.

Ausgerechnet China, einer der größten Abnehmer, bläst zur Jagd auf Schmuggler.


WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Kampf, Helfer, Schmuggler, Elfenbein
Quelle: orf.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.11.2013 08:24 Uhr von Akira1971
 
+11 | -0
 
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Irgendwie schneiden sich die ganzen Elfenbeinschmuggler doch selbst den Ast ab, wenn sie die Tiere dazu ausrotten müssen.

Leider eben auf Kosten der Tiere. Wird Zeit dass da mal RICHTIG was getan wird.
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11.11.2013 11:10 Uhr von SNnewsreader
 
+3 | -1
 
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Bei dem Bildungsstand in Schwarzafrika kann man das denen 1000 x erklären.
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11.11.2013 12:43 Uhr von maxyking
 
+0 | -0
 
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@ tsunami13

11 Tonnen im Jahr würde weder den Preis kaputt machen noch sind das Nashorn Züchter die das Horn stutzen. Das einzige was hilft ist die Nachfrage zu minimieren und das am besten durch Aufklärung denn um so mehr Menschen klar wird das Elfenbein eben keine heilende Wirkung hat und das es heute zu tage eben alternativen gibt die auch wirken ( Viagra ) umso weniger wird Elfenbein nachgefragt.
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11.11.2013 16:34 Uhr von Cansan
 
+4 | -0
 
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@ SNnewsreader
Wo sind denn unsere Tiere alle abgeblieben?
Solange es einen Markt gibt wird sich unter Millionen immer einer finden der die Elefanten abschlachtet.
Traurig aber Wahr.
Aber bei deinem Bildungsstand ... 1000 mal erklären...

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