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Olympische Winterspiele 2022: Münchner Bewerbung vom Tisch - Garmischer Bürger dagegen

München wird keine Bewerbung um die Austragung der Olympischen Winterspiele 2022 abgeben. Das ist das Ergebnis eines Bürgerbegehrens am heutigen Sonntag. Neben München waren auch die Bürger von Traunstein, dem Berchtesgadener Land und Garmisch-Partenkirchen zur Wahl aufgerufen.

Nur falls alle vier Regionen mit einem "Ja" abgestimmt hätten, wäre eine Bewerbung abgegeben worden. Bereits frühzeitig zeichnete sich ein negatives Ergebnis in Garmisch-Partenkirchen ab. Die Gegner der Bewerbung betonten stets die mangelnde Transparenz des Olympischen Komitees.

Die Olympiagegner-Gruppe "NOlympia" warnte vor Schulden und Zerstörung der Natur. Im Rennen um die olympischen Winterspiele 2022 bleiben damit noch Almaty (Kasachstan), Krakau (Polen), Peking, Lemberg (Ukraine) und Oslo.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Sport
Schlagworte: München, Abstimmung, Bewerbung, Olympische Winterspiele, Garmisch-Partenkirchen, Bürgerentscheid
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2013 19:58 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -15
 
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10.11.2013 20:14 Uhr von magnificus
 
+9 | -0
 
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Ob das nun gut ist, weiss ich nicht. Aber die Betroffenen darüber abstimmen zu lassen find ich super.

Vllt haben sie auch so schon genug zu tun mit Touristen?!

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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10.11.2013 20:17 Uhr von ghostinside
 
+19 | -1
 
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Richtig so. Barcelona hat heute noch mit den Kosten der Olympischen Spiele zu kämpfen und die sind schon über 20 Jahre her...
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10.11.2013 21:22 Uhr von supermeier
 
+15 | -0
 
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Die Intelligenz der Bürger hat diesmal klar über Korruption und Geldgier gesiegt.
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10.11.2013 21:33 Uhr von Jlaebbischer
 
+10 | -0
 
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Das ist doch glatt mal ne Entscheidung der Bayern, mit der ich zu 100% Einverstanden bin.-

Der Krzzeitige Gewinn für die lokale Geschäftswelt steht nämlich in keinem Verhältnis zu den Kosten, welche das Bundesland hat oder die Kosten, die Zerstörungen an der Natur wieder zu beseitigen, sofern dies jemals möglich ist.
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11.11.2013 01:00 Uhr von Beng.
 
+0 | -2
 
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Man sollte trotzdem mal im Hinterkopf behalten, dass so ein sportliches Großevent in Deutschland mal wieder angebrhact wäre!
Zudem müsste man fast keine Sportstätten neu errichten (bzw. ich glaub sogar garkeine) was eignetlich mal ein Vorbild für zukünftige Olympiaden sind!

Eigetnlich Schade dass es nichts wird, andereseits finde ich es schön, dass die Bevölkerung abstimmen darf. Ist mittlerweile leider nicht mehr normal dass das mit der Demokratie noch so gut funktioniert!
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11.11.2013 12:25 Uhr von klotzi
 
+1 | -0
 
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Na genau.. theoretisch müssten keine Sportstätten neu gebaut werden, da ja alles vorhanden wäre... aber da verdient dann ja keiner dran - also würde dann das hochherschaftliche IOC einfach bestimmen - des Station da geht ja garnicht, entspricht nicht mehr den aktuellsten Olympischen Statuten - bitte neu. Und schon rollt der Rubel wieder. Vorallem bei den dann beteiligen Baufirmen, die dann kurz nach Fertigstellung pleite gehen, sodaß man sie dann auch bei mängeln nicht mehr in regress nehmen kann. Vorher wurde natürlich ausgiebigst beim IOC geschmiert, damit man den Auftrag überhaupt bekommt. Im nachhinein bin ich doch froh, das hier ein eindeutiges Zeichen seitens der Befölkerung gegen Korrupion und Machtmissbrauch seitens der Politik und seitens des IOC gesetzt wurde.

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