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Poetry Slam: Der neue Deutsche Meister heißt Jan Philipp Zymny

In dieser Woche fand im Ringlokschuppen in Bielefeld die Endrunde der 17. deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam statt. Am gestrigen Samstagabend stieg dann das Finale der besten zehn, von denen zunächst drei in ein letztes Stechen gingen.

Diese drei waren der Marburger Lars Ruppel, der Berliner Volker Strübing und Jan Philipp Zymny aus Dortmund. Letzterer konnte sich dann am Ende mit dem denkbar knappsten Vorsprung von 0,1 und insgesamt 49,2 von möglichen 50 Punkten gegen Lars Ruppel durchsetzen.

Die mit insgesamt 1.300 Besuchern ausverkaufte Halle kochte vor Begeisterung. "Wir haben in den vergangenen fünf Tagen etwas Einzigartiges erlebt. Bielefeld ist eine Hochburg des Poetry Slam und wir sind Stolz auf das Erreichte. Poetry Slam lebt, auch in Ostwestfalen", so Mitorganisator Markus Freise.


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WebReporter: Thallian
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bielefeld, Meisterschaft, Deutscher Meister, Poetry Slam, Jan Philipp Zymny
Quelle: www.nw-news.de

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11.11.2013 12:29 Uhr von Hygrom72
 
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"deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam"

Vielleicht sollten die Veranstalter bei der Wahl des Titels dieser Veranstaltung mal passend zum Thema mit gutem Beispiel vorangehen.

Warum sagen wir nicht gleich Federation League statt Bundesliga.. Ach ich vergaß... In dem Fall klingt englisch ja mal nicht cooler....

Naja ich mag Anglizismen einfach nicht...
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12.11.2013 13:06 Uhr von Dreamwalker
 
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Poetry Slam ist ein geprägter für sich stehender Begriff. Er ist in dieser Form einzigartig. Wieso sollte man diesen Begriff nun "verdeutschen" ?? Sagst du bei American Football dann auch amerikanisches Fußball ? Kung Fu ist dann bei dir "durch lange harte Arbeit Meisterschaft erlangen" und Computerspiele sind "Rechnerspiele" ... Man kann es auch übertreiben mit der Anglo-Phobie. Sprache ist lebendig, war sie schon immer und wird sie immer sein. Die stetige Veränderung von Sprache macht dem ein oder anderen Soziopathen Angst, aber das ist nur menschlich :)

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