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Italien: Armut steigt - Jeder Dritte Italiener musste Eltern schon nach Geld fragen

In Italien ist jeder Dritte auf Hilfe der finanziellen Art durch seine Eltern angewiesen. Dies hat eine Studie des Landwirtschaftsverbandes ergeben. 37 Prozent der Italiener hätten ihre Eltern schon um Geld gebeten, um finanziell über Wasser zu bleiben.

Acht Prozent der jungen Italiener hätten Freunde nach Geld gefragt. 45 Prozent der Italiener schaffen es laut der Studie kaum, ihre monatlichen Ausgaben zu bezahlen. Die Zukunftssorgen der Bürger wirken sich zudem negativ auf den Konsum aus.

Zwischen 2007 und 2012 ist die Zahl der in Armut lebenden Italiener von 2,4 Millionen auf 4,8 Millionen gestiegen, davon sind eine Million minderjährig.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Italien, Eltern, Armut
Quelle: www.format.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2013 16:37 Uhr von Borgir
 
+11 | -0
 
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@ schraegervogel

das wird so kommen. Eine Schande ist das. 40 Jahre gebuckelt und dann kaum was zum Leben im Alter. Wie eine Gesellschaft mit ihren Alten und Kranken umgeht, spiegelt deren Wert.
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10.11.2013 16:47 Uhr von Komikerr
 
+4 | -0
 
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Das ist in Deutschland doch auch schon Gang und Gebe.
Ich hab vor kurzem erst gelesen, dass Mittlerweile auch schon über 20% auf die finazielle Hilfe der Eltern angewiesen sind.
Früher wars andersrum, da halfen die Kinder den Eltern aus... nun leider ist es so
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10.11.2013 17:23 Uhr von El-Diablo
 
+1 | -2
 
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Das trifft aber nicht auf die Bewohner von ROM zu.

War 2 Wochen in Rom im MAI, alles maßlos überteuert,man wird über all über den Tisch gezogen, 2x Paste mit Wein, schon kommt ne rechnung von über 100 €, weil sie einfach noch paar paprika ungefragt auf den tisch egstellt hatten und amn die aß und service pauschale etc, verdoppelungspauschele, ganz rom war so
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10.11.2013 17:43 Uhr von Ms.Ria
 
+4 | -0
 
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@ El-Diablo:

das was du beschreibst, hat aber mit dem Alltagsleben eines Normalo-Italieners nichts zu tun. Der Durchschnitts- und Unterverdiener kann an solch einem Leben gar nicht teilnehmen.

Italien ist auf einem steilen Weg nach unten, genauso wie Griechenland auch nicht mehr zu halten ist. Bin sehr gespannt was aus Südeuropa in den nächsten 10-20 Jahren wird. Je südlicher, um so mehr gleicht es im "real life", also der tatsächlichen Umgebung der Bevölkerung, quasi schon Entwicklungsländern. Das sieht nur niemand. -.-

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