10.11.13 15:19 Uhr
 399
 

EU ist nicht in der Lage, Geldverschwendung einzustellen

Die EU verschwendet durch Ineffizienz jedes Jahr etwa sieben Milliarden Euro, ShortNews hatte schon berichtet. Wenn die EU-Mitgliedsländer aber fälschlicherweise mehr Geld erhalten haben, müssen sie dieses nicht zurückzahlen.

Das Geld darf von den Ländern in EU-Projekte investiert werden. Der Präsident des EU-Rechnungshofes, Vitor Caldeira, äußerte, dass man die Skripte ändern müsse weil diese zu komplex seien. Es ginge nur darum, Geld auszugeben, was zu Input-lastig sei.

"Der Hof gelangt zu der Schlussfolgerung, dass die als Ausgaben anerkannten Zahlungen insgesamt in wesentlichem Ausmaß mit Fehlern behaftet und die geprüften Überwachungs- und Kontrollsysteme für die als Ausgaben anerkannten Zahlungen generell bedingt wirksam waren", so der EU-Rechnungshof.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Geld, Einstellung, Lage, Verschwendung, Rechnungshof
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bisher geheim verhandeltes EU-Japan-Freihandelsabkommen wird G20-Thema
Bericht: Frauen verdienen weniger als Männer, obwohl sie mehr Arbeit leisten
Eon muss 100.000 Euro Strafe wegen unerlaubter Telefonwerbung zahlen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.11.2013 15:35 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -10
 
ANZEIGEN
Ja die Böse, EU - aber zu News aus dieser Quelle sage ich nichts!
Kommentar ansehen
10.11.2013 15:57 Uhr von Borgir
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
^^

doch, hast du gerade getan.
Kommentar ansehen
10.11.2013 16:09 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -8
 
ANZEIGEN
@Bud_Bundyy


Das ging nicht an die News, sondern an deine EU-Phobie^^

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bisher geheim verhandeltes EU-Japan-Freihandelsabkommen wird G20-Thema
Bonn: Problem mit Rettungsweg in Sankt Augustin
Beautybullying, die Antwort auf Bodyshaming?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?