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Viele Patienten sind in der Notaufnahme falsch

Die Hamburger Kliniken sind der Meinung, dass jeder fünfte Patient in der Notaufnahme falsch sei.

Des Weiteren kamen sie zu dem Ergebnis, dass rund 70 Prozent der Patienten ihre Krankheit für schlimmer halten als sie in Wirklichkeit ist.

Deswegen soll es demnächst einen Notfall-Facharzt geben, der die Patienten besser behandeln kann.


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WebReporter: Alekstase
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Hamburg, Klinik, Patient, Notaufnahme
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2013 15:01 Uhr von quade34
 
+19 | -10
 
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Es ist dem Zuwachs an Migranten geschuldet, dass die Krankenhäuser so stark in Anspruch genommen werde. In anderen Ländern ist üblich eine Klinik für jedes Wehwechen aufzusuchen. Eine Haus- und Facharztkultur gibt es dort eben nicht und in Deutschland trauen sie den niedergelassenen Ärzten einfach nicht über den Weg, genau wie in den Heimatländern, wo diese Leute häufig ohne jegliche medizinische Kenntnisse als Heiler zugange sind.
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10.11.2013 15:10 Uhr von Borgir
 
+6 | -1
 
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Es sollte einfach eingestuft werden, wer in die Notaufnahme gehört und wer zum diensthabenden Hausarzt gehen kann. Fertig.
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10.11.2013 15:18 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Viele Sachen, die die Menschen als Leiden beklagen, sind bei der Notfallambulanz falsch.
Jedoch werden Schmerzen und Unwohlsein von jedem anders beurteilt. Die Beschwerden über lange Wartezeiten haben meist diese Ursache. Es muss aber den Ärzten überlassen bleiben, die Reihenfolge der Behandlung festzulegen. Es geht eben nicht wie beim Bäcker. Wir haben aber als Alternative den Medizinischen Notfalldienst, der bei Überlastung, besonders an Wochenenden, nicht sofort zu den Kranken kommen kann. Nur ist es so, dass die meisten die Telefonnummer dieses Dienstes garnicht kennen und sich sofort von der Feuerwehr zum Krankenhaus bringen lassen. Die Rettungssanitäter haben nicht die Kenntnisse, um eine unnötige Einlieferung zu beurteilen.
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10.11.2013 15:25 Uhr von quade34
 
+11 | -3
 
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Chocobo77 - Dann hört der Betrug mit dem Kartenverleih endlich auf. Man kann auch ohne Krankenversicherung behandelt werden, wenn ein ernster Gesundheitsschaden vorliegt. Wenn aber jemand mit einer Selbstständigkeit meint, er könne sich diese Beiträge sparen und sich damit eine Vorteil gegenüber der Allgemeinheit verschafft, sollte schon alle Kosten selbst tragen. Das ist weitaus teurer als regelmäßige Beiträge zu leisten.
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10.11.2013 15:46 Uhr von Pils28
 
+5 | -0
 
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Sobald dem Patienten etwas unheimlich vorkommt, soll er in die Notaufnahme. Wie soll er sich denn selber diagnostizieren? Man kann von denen nicht erwarten, dass sie wissen, wie dramatisch oder harmlos es um sie steht. Besser es gehen viele mit Entwarnung wieder nach Hause als, dass man einige mehr tot zu Hause auffindet.
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10.11.2013 16:21 Uhr von willi_wurst
 
+1 | -1
 
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Ich weiß nicht wie es in anderen Bundesländern ist, aber in Hessen gibt es eine Notfallaufnahme in Kliniken und Ärztehäuser die einen Notfalldienst anbieten.

In die Kliniken sollten nur die harten Fälle. Allerdings habe ich schon mitbekommen, das dort offtmals auch Leute sitzen, die an Grippesymthomen leiden und und und. Die haben dort nichts zu suchen wenn man mich fragt und sollten heftig zur Kasse gebeten werden. Dafür gibt es Ärzte die einen "Notfalldienst" - außerhalb der Sprechzeiten - aufrecht erhalten.

[ nachträglich editiert von willi_wurst ]
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10.11.2013 17:49 Uhr von Pils28
 
+0 | -1
 
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Ob Leute in der Ambulanz einer Klinik behandelt werden oder durch einen Notfalldienst, ist doch wirklich egal.
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10.11.2013 19:50 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -1
 
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Ich gehe da hin wo es für mich am schnellsten geht. Das ist bestimmt nicht immer der Notarzt! Beim Hausarzt ruf ich an und in den nächsten 30 min bin ich schon drann! Nach Feierabend oder am WE gehe ich auch schon mal zu Notarzt.
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10.11.2013 21:33 Uhr von supermeier
 
+0 | -0
 
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Seltsam, hierzulande ist der ärztliche Notdienst in, bzw. neben der Notaufnahme im Krankenhaus.
Die Anmeldung erfolgt bei Selbiger.
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11.11.2013 09:17 Uhr von Mingo82
 
+0 | -3
 
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@quade
Geht´s noch?!

Wahrscheinlich sind die Immigranten auch Schuld an der Abschaffung der dünnen Nylon-Tüte und Schuld am Treibhauseffekt?

Meine Fresse, wieso wirken die Kommentare hier immer wieder auf´s Neue wie ein rechtspopulistisches Saufgelage.
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11.11.2013 18:48 Uhr von BerndLauert
 
+1 | -0
 
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Mingo82 irgendwie bist du mir unsympathisch.

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