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EU-Ratspräsident: Vertrauen der EU-Bevölkerung untereinander nimmt ab

Das Misstrauen, das sich Bürger der Europäischen Union gegenseitig entgegenbringen, wird größer. Dies hat EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy geäußert. Die Mobilität innerhalb der EU würde zu wünschen übrig lassen, so Rompuy weiter.

"Die Vorurteile gegen andere EU-Bürger nehmen in besorgniserregender Weise zu", so der Ratspräsident. Hintergrund seiner Äußerungen sind die Ausweisungen von Sinti und Roma aus Frankreich und einigen Ländern in Osteuropa. Außerdem hätten nationale Parteien in vielen Ländern der EU Aufwind.

Außerdem würden nur drei Prozent der EU-Bürger in einem anderen Land der Europäischen Union leben. Dies zeige zu wenig Mobiltät.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Bevölkerung, Vertrauen, EU-Ratspräsident, Herman Van Rompuy
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2013 14:30 Uhr von ZzaiH
 
+13 | -2
 
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"Außerdem würden nur drei Prozent der EU-Bürger in einem anderen Land der Europäischen Union leben."

da muss dringend eine quote her...mindestens 20% der bevölkerung eines landes muss im ausland leben...
ob die das wollen oder nicht ist egal, hauptsache die mobilität geht hoch
außerdem müssen sich die untertanen mehr mögen, da muss also auch eine quote her...
außerdem dürfen die untertanen keine nationale parteien mehr wählen, die müssen verboten werden, sonst ist die euro-partie noch vorbei...
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10.11.2013 14:45 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Ganz so unrecht hat der nicht. Gerade wir Deutschen werden aus anderen Ländern beschimpft, weil unsere Regierungen uns die Leistungen verweigerten, die sie anderswo aus unserer Tasche bezahlten. Ihr Wunsch keine Steuern zahlen, aber alles soll finanziert werden, was ihnen gefällt. So geht es aber nicht, ihr lieben Nachbarn.
Allerdings gibt es diese Haltung auch in unserer Republik. Drei Bundesländer sollen die Wohltaten verteilenden anderen 13 Länder alimentieren. Die Berliner verschwenden beispielsweise Geld für kostenlose Kitaplätze, die aus dem Länderfinazausgleich bezahlt werden. Und zwar von den Ländern, die sich diesen Luxus nicht leisten können, sie müssen ja ihr Geld abgeben.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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10.11.2013 14:48 Uhr von Shalanor
 
+1 | -1
 
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Die einzigen Nachrichten die wir hier aus dem Umland kriegen sind ja auch sehr Vertrauenserweckend. Nazivergleiche in Griechenland, Frankreich subventioniert nur die heimischen Automarken und Deutschland alle kleinwagen (Damals zur Krise), Da sind Aufstände dort Randale, von dort kommen nochmal 50 Millionen Einawnderer die auf unserem Sozialstaat liegen u.s.w. Wer hat uns das eingebrckt? Genau die Demokratischen Parteien. Sind wir damit zufrieden? Nein wir würden am liebsten jeden einzelnen dieser Volksverräter Standesrechtlich erschiesen lassen. Was tun wir dagegen? Die Parteien wählen die genau das sagen was dieses verlogene Pack an der Macht NICHT sagt. Einfach nur um NICHT euch zu wählen.
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10.11.2013 15:36 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Wieviel Mobilität und Bevölkerungswechsel gibt es eigentlich in den USA? Dabei haben die doch eine gemeinsam Sprache und nicht nur gemeinsames Geld. Ich glaube nicht, dass viele Südstaatler in Florida ansässig sind und andersrum sieht es wohl auch nicht so aus. Wer kann darüber berichten?

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