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Taifun "Haiyan" in den Philippinen fordert zehntausend Tote

In den Philippinen hinterlässt der Taifun "Haiyan" ein Bild der Zerstörung. Mindestens zehntausend Tote gab es schon in der Provinz Leyte. Hinzu kommen zerstörte Flughäfen, Straßen und Häfen. Hunderttausende Menschen sind obdachlos geworden.

Auf Samar wurden bis jetzt 300 Tote gezählt, außerdem werden ungefähr 2.000 Personen vermisst. Da die Infrastruktur so stark geschädigt wurde, ist es für die Rettungskräfte schwer, die Opfer ausreichend zu versorgen. "Haiyan" ist einer der gravierendsten Tropenstürme, der jemals verzeichnet wurde.

In der Stadt Tacloban herrscht inzwischen Chaos. "Geschäfte werden geplündert, und die Menschen versuchen sogar, Geldautomaten zu knacken", so Roger Marcado, der Gouverneur der Nachbarprovinz. Die Stadt wurde nach Angaben des Roten Kreuzes etwa zu 80 Prozent zerstört.


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WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Philippinen, Zerstörung, Taifun
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2013 10:58 Uhr von TbMoD
 
+4 | -10
 
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Die Natur regelt alles von selbst und bringt wieder alles ins Lot.

Traurig nur das die Menschen in solchen Ländern alles ausbaden müssen wo doch die westliche Welt die hauptverursacher Nr.1 sind.
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10.11.2013 11:25 Uhr von Frudd85
 
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@hetzer1:

Bitte einmal ausführen!!!
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10.11.2013 12:07 Uhr von Bud_Bundyy
 
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Besonders erschwert wird das ganze, durch das Plündern von Hilfskonvois:
"9.17 Uhr: Auf der verwüsteten philippinischen Insel Leyte ist ein Lasterwagenkonvoi mit Versorgungsgütern 20 Kilometer südlich der zerstörten Stadt Tacloban gestoppt und geplündert worden. Das berichtet Rotkreuz-Chef Richard Gordon im Fernsehen. Die Notpakete hätten 5000 Familien versorgen sollen."

...und durch eine von hier aus unvorstellbarer Korruption.
Gerade vor 2 Wochen , nach dem Erdbeben auf Bohol geriet das Rote Kreuz in einen Konflikt mit Polizei und Politikern. Die wollten Geld, damit die die Hilfsgüter verteilen dürfen, bzw. wollten sie selbst verteilen, zwecks Wahlkampf.

Der Sturm muss unvorstellbar stark gewesen sein,, letzten Dezember kam ich direkt nach dem Super-Taifun in die betroffenen Gebiete. Im vergleich dazu sieht das jetzt nach einem Weltuntergang aus.
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10.11.2013 14:48 Uhr von langweiler48
 
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Der Materialschaden, war abzusehen, dass aber heute mit den genauen Berechhnungen so viele Menschen sterben muessen ist nicht verstaendlich.
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10.11.2013 15:11 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@BastB
"und gerade die Philippinen sind aufgrund der geografischen Lage besonders gefährdet."

Die haben in manchen Jahren mehr Naturkatastrophen als wir in den letzten 70 Jahren.

"Die hohen Opferzahlen resultieren hauptsächlich auf der Überbevölkerung und dichten Besiedelung dort."

Dort ist schon voll, aber überbevölkert würde ich nicht sagen, eher schlecht verteilt.


@langweiler48
Schlechte Bauweise, Wenig Schutzräume, schlechte Vorbereitung sind die Gründe.

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