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Österreich: Hobbyfischer macht grausigen Fund

Einen grausigen Fund hat jetzt ein Hobbyangler im österreichischen Gattendorf (bei Neusiedl am See) gemacht.

Beim Angeln entdeckte er am Fluss Leitha Überreste eines menschlichen Schädels. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und fand weitere Knochenteile.

Möglicherweise stammen die sterblichen Überreste aus dem Zweiten Weltkrieg.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Österreich, Fund, Knochen, Zweiter Weltkrieg
Quelle: burgenland.orf.at
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.11.2013 11:40 Uhr von Brem
 
+8 | -14
 
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@huersch, so lange es noch Fische gibt....
In ein paar Jahrzehnten ist Schluss mit Fisch, dann kann man immer noch Stolz darauf sein was "ordentliches" gegessen und ausgerottet zu haben.

http://www.youtube.com/...
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10.11.2013 12:20 Uhr von Arne 67
 
+8 | -0
 
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Hobbyangler.... Freizeitdoppelmörder ! Erst sich einen Wurm klauen, anschließend diesen ersäufen und damit einen Fisch fangen. Der oft diese Prozedur auch nicht überlebt.

Na ja ich bin Fleischfresser von daher auch ein Tiermörder . Trotzdem eine recht reißerische Überschrift für jemanden der aus Zufall einen Schdelknochen findet. Was daran grausig sein soll ist mir zwar schleierhaft, aber wie schon geschrieben ich bin Fleischesser.
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17.11.2013 13:25 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -1
 
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Witzig, wie aus einer News über einen Toten Menschen eine Diskussion übers Angeln wird. Nicht, dass es am Fleischkonsum nichts zu kritisieren gäbe, aber manche Leute haben in Anbetracht des eigentlichen Newsthemas ihre Prioritäten echt an seltsamen Stellen.

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