09.11.13 17:51 Uhr
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Eintracht Braunschweig Fans werfen mit Schweineköpfen und Innereien

Beim Niedersachsen-Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig haben sich Fans der Gästemannschaft am Bahnhof Hannover-Linden/Fischerhof besonders ekelig verhalten.

Nach Angaben der Polizei wurden beim Eintreffen eines Sonderzuges aus Braunschweig von den Fans abgetrennte Köpfe von Schweinen und auch Innereien geworfen.

Die Braunschweiger Anhänger waren sehr aggressiv.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Braunschweig, Randale, Eintracht Braunschweig
Quelle: www.sport1.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2013 18:03 Uhr von FrankCostello
 
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Geniale Sache...
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09.11.2013 18:26 Uhr von helldog666
 
+7 | -4
 
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Hach, Steinzeitmenschen unter sich....
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09.11.2013 19:33 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
+7 | -3
 
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Fussball "Fans", die geistige Elite Deutschlands.

Wo verstecken die sich eigentlich unter der Woche???
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10.11.2013 06:53 Uhr von langweiler48
 
+1 | -2
 
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Geistige Tiefflieger aus dem Jaegermeisterdorf. Auf freien, oeffentlichen Plaetzen Polizeikraefte durch rekrutierte Migranten Verstaerken, dann koennten diese zuerst mal mit muendlichen Verhandlungen versuchen fuer Frieden zu sorgen, bevor der Schlagstock gewchwungen wird.
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10.11.2013 06:53 Uhr von langweiler48
 
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Geistige Tiefflieger aus dem Jaegermeisterdorf. Auf freien, oeffentlichen Plaetzen Polizeikraefte durch rekrutierte Migranten Verstaerken, dann koennten diese zuerst mal mit muendlichen Verhandlungen versuchen fuer Frieden zu sorgen, bevor der Schlagstock gewchwungen wird.
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10.11.2013 09:26 Uhr von mario_o
 
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Die Stimmungsmache gegen Fußballfans nervt!
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10.11.2013 14:30 Uhr von Ihr_habt_ja_so_Recht
 
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@ Mario_o In ein Stadion passen rund 50.000 Menschen.
Wenn Du die obligatorischen 3% der Vollspasten, die meist auch ich einschlägig bekannt sind einfach für 5 Stunden vor bis 5 Stunden nach einem Fussballspiel "wegsperren" würdest wären nicht tausende vom Steuerzahler bezahlte Polizisten nötig um drauf aufzupassen, daß dieses Gesockse keinen Scheiß baut oder sich zumindest die Auswirkungen in Grenzen halten.

In Nürnberg auf dem kostenlosen Klassik Open Air (dem größten auf dem Europäischen Festland!) waren über 50.000 Besucher und vielleicht 20 Polizisten, die sich schlendernd das Konzert mit angehört haben.

Bei einem "Fussballspiel" begleiten gepanzerte Hundertschaften den aggressiven Mob um die dritte Halbzeit in Grenzen zu halten und WIR ALLE!!!! müssen das bezahlen.

Sperrt diese Proleten weg! Thema erledigt.
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11.11.2013 13:04 Uhr von mario_o
 
+0 | -0
 
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Mir reicht es langsam. Schwachköpfe wie du, ´ Ihr_habt_ja_so_Recht´, dominieren hier die Comments. Bitte, bitte, bitte - ERST INFOS HOLEN, DANN SCHREIBEN!
Die Polizeieinsätze kosten einen Bruchteil der Steuern, die die Vereine im Profifußall zahlen. Das sollte selbst bei den letzten Hinterwäldlern mittlerweile angekommen sein und auch verstanden werden können. Da gibt es auch nichts zu diskutieren - das sind einfach Fakten der DFL.

Dass ich die Stimmungsmache gegen Fußballfans verurteile heißt auch nicht, dass ich Ausschreitungen befürworte. Ich kritisiere das Pushen von Ereignissen und Spielen, die größtenteils einfach falschen Zeitungsberichte und die polemischen "Anti-Fußballfans", die sich hier immer ansammeln und schreien, im Endeffekt aber sowieso niemals in einem Stadion auftauchen.
Nach über 40 Stadionbesuchen in den letzten 2 Jahren kann man völlig eindeutig sagen:
Jeder, der ohne Ärger zu einem Fußballspiel gehen möchte, kann dies ohne Probleme tun.
Aber wenn man Spiele wie das Niedersachsenderby medial so pusht, braucht sich niemand wundern, dass weiteres, möglicherweise unbeteiligtes, Gesocks angezogen wird.


Wenn ich jetzt noch sehe, dass ein Musikkonzert mit einem sportlichen Wettkampf verglichen wird, muss ich gesunden Menschenverstand leider anzweifeln. Das sind zwei Veranstaltungen, die verschiedener nicht sein können.
Aber, wo wir gerade bei mehr oder weniger geeigneten Vergleichen sind, warum vergleichen Sie nicht mal das Verhältnis von Besuchern und Polizeieinsätzen auf einem durchschnittlichen Provinzschnützenfest. Sie werden überrascht sein.

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