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Türkei: In diesem Jahr besuchten mehr als zwei Millionen Touristen Kappadokien

Die Zahl der Touristen in Kappadokien, einer der beliebtesten touristischen Destinationen in der Türkei, betrug in den ersten zehn Monaten des Jahres über zwei Millionen.

Kappadokien ist für seine Feenkamine, Heißluftballonfahrten, unterirdische Städte und in Felsen gehauene Boutique-Hotels berühmt.

Im vergangenen Jahr zog Kappadokien über 2,3 Millionen Touristen an. Die Region erwartet, dass die Zahl der Touristen bis zum Ende des Jahres die Drei-Millionen-Grenze überschreitet.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Jahr, Türkei, Tourismus
Quelle: www.hurriyetdailynews.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2013 17:54 Uhr von TausendUnd2
 
+5 | -0
 
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Das ist kein Anglizismus sondern ein ganz normales (eher selten gebrauchtes) deutsches Wort.
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09.11.2013 18:16 Uhr von Undschonwieder
 
+4 | -2
 
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@haberal

auch hier war ich dieses Jahr.

Wer Lust hat einfach die dazugehörige Provinzhauptstadt "Nevsehir" besuchen und sich über die vielen leerstehenden Immobilien wundern.

Immobilienblase läßt grüssen
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09.11.2013 19:24 Uhr von sooma
 
+5 | -1
 
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Istanbul und Ankara haben mit Kappadokien weniger zu tun, allerdings sollte dort die Nähe zur syrischen und irakischen Grenze unbedingt bedacht werden. Allerdings:

"Die Sicherheitsvorkehrungen befinden sich landesweit auf hohem Niveau. Angesichts von Anschlägen militanter Gruppierungen in der Vergangenheit auch gegen nicht-militärische Ziele muss in allen Teilen der Türkei weiterhin grundsätzlich von einer terroristischen Gefährdung ausgegangen werden. [...] Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, belebte Plätze im innerstädtischen Bereich, Verkehrsmittel des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs sowie Regierungs- und Militäreinrichtungen zu meiden bzw. die Anwesenheiten an solchen Orten auf das unbedingt erforderliche Maß einzuschränken." (AA)

[ nachträglich editiert von sooma ]
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09.11.2013 19:48 Uhr von sooma
 
+3 | -1
 
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Wie ernst er die Warnungen des Auswärtigen Amtes nehmen will, muss jeder für sich und ggf. seine Familie selbst entscheiden.

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