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Schiff mit 20.000 Kalaschnikows an Bord von griechischer Küstenwache gestoppt

Die griechische Küstenwache hat ein Schiff mit einer illegalen Waffenlieferung an Bord, die offenbar für Syrien oder Libyen bestimmt war, gestoppt. Bei dem Frachter handelt es sich um die libanesische "Nour M" auf dem Weg von der Ukraine nach Iskenderun in der Türkei nahe der syrischen Grenze.

Bei einer Kontrolle durch die griechische Küstenwache wurden etwa 20.000 Kalaschnikows sowie Sprengstoff und Munition gefunden.

Das Schiff, welches in der Vergangenheit bereits durch Drogenschmuggel aufgefallen war, wurde für weitere Untersuchungen in den Hafen von Rhodos eskortiert.


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WebReporter: TausendUnd2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Waffe, Schiff, Bord, Küstenwache
Quelle: en.ria.ru

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2013 15:36 Uhr von TausendUnd2
 
+4 | -6
 
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@BastB
Griechenland verschrotten? Ist man in Brüssel schon so weit?
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09.11.2013 16:04 Uhr von Tuvok_
 
+5 | -3
 
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Willkommen bei Lord of War
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10.11.2013 05:20 Uhr von AbusBambus
 
+0 | -1
 
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damit hätte man eine ganze Armee ausstatten können... Gut dass die Lieferung gestoppt werden konnte!
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10.11.2013 07:24 Uhr von langweiler48
 
+0 | -2
 
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@BaSTb ......

Nein, den Satz ist logisch, wie auch grammatisch korrekt aufgebaut. Der kritisierende Leser kann wahrscheinlich nur 3-Wortsaetze geistig umsetzen..

Und jetzt wohin mit den Waffen? Der einzig korrekte Weg waere unter der Aufsicht, einer von mehreren Staaten gebildeder Kommision, einschmelzen

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