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Hypo Alpe Adria braucht noch mehr Staatshilfe - Eine Milliarde Euro im Gespräch

Die Krisenbank Hypo Alpe Adria braucht auf der Stelle finanzielle Hilfe in Höhe von etwa einer Milliarde Euro. Die Bank hatte erst im September eine Geldspritze in Höhe von 700 Millionen Euro erhalten.

Die Hypo Alpe Adria ist eine ehemalige Tochter der BayernLB und wurde verstaatlicht. Am Freitag teilte die Bank mit, dass sie die Kapitalvorschriften der Aufseher nicht mehr alleine einhalten könnte. Deswegen seien schon finale Gespräche über neue Staatshilfen erfolgt.

Wie viel genau die Bank benötigt ist noch nicht klar, allerdings wird von einem Hilfsbetrag von einer Milliarde Euro ausgegangen. Im September hatte die EU der Bank erst weite Hilfen in Höhe von 5,4 Milliarden Euro bis zum Jahr 2017 genehmigt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Milliarde, Gespräch, Staatshilfe, Hypo Alpe Adria
Quelle: www.handelsblatt.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2013 15:23 Uhr von Borgir
 
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Was treiben die eigentlich mit der Kohle die sie bekommen? Wo kommt immer dieses schwarze Loch her, wo die Gelder verschwinden und neue nötig machen?
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09.11.2013 23:39 Uhr von spliff.Richards
 
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