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Landgericht Stralsund: Rechtsgesinnter Mann wandert wegen Messer-Mord in Haft

Vor dem Landgericht Stralsund wurde ein rechtsgesinnter 29-Jähriger wegen tödliche Messerstiche auf auf sein Opfer schuldig gesprochen. Der 29-Jährige wurde zu elf Jahren Gefängnis verurteilt.

Die Richter waren bei ihrem Urteil sicher, dass die Tat von dem Angeklagten aufgrund seiner rechten Gesinnung sowie seiner Verbundenheit zu der Tochter des Ermordeten passiert ist.

Das 59-jährige Opfer starb, weil die Tochter von dem Mann annahm, sie sei von ihrem Vater in ihrer Kindheit sexuell missbraucht worden. Die 24-Jährige Freundin von dem Messer-Mörder wurde zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Haft, Mord, Messer, Landgericht, Stralsund
Quelle: www.ndr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2013 15:36 Uhr von quade34
 
+8 | -2
 
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Mord bleibt Mord und eine Motivation per Gesinnung hat beim Urteil nichts zu suchen.
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09.11.2013 16:53 Uhr von Sir.Locke
 
+5 | -2
 
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@autor: du erwähnst drei mal das der täter rechts gerichtet sei, allerdings gehts du in keinem punkt darauf ein was das mit der tat zu tun hat. wenn selbst das gericht die gesinnung als strafpunkt mit angibt - bitte eine kurze erklärung wieso.
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10.11.2013 08:12 Uhr von langweiler48
 
+4 | -1
 
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@Haberhal .......

Durch Verzicht wichitige Fakten, die in der Quelle erwaehnt sind, entsteht eine Hetz-News gegen die Deutschen, eine hintervoetzische Verallgemeinerung, die seinesgleichen sucht.

Nur durch die ungewissenhafte Pruefung der Checker kommt dein abgegebener Schrott zur Veroeffentlichung. Zahlst du denen was?

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