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Schweiz: Sexueller Kindesmissbrauch im Internet steigt

Der sexuelle Missbrauch von Kindern sowie Jugendlichen kommt in der Schweiz oft vor. So ist beinahe jedes zweite von fünf Mädchen und jeder sechste Junge betroffen.

Die Mehrheit der Opfer schweigt über den sexuellen Missbrauch. Heute findet sexuelle Belästigung oft im Internet statt.

Laut den Forschern der Universität Zürich stieg, im Vergleich zu den letzten zehn Jahren, die Zahl der schweren Missbrauchsfälle jedoch nicht an.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Schweiz, Kindesmissbrauch
Quelle: www.psychologie-aktuell.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.11.2013 15:04 Uhr von Arne 67
 
+6 | -1
 
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Das sind sicherlich auch die Psychologen die die Entjungferung von Mädchen im Alter von maximal 12 Jahren durch einen Arzt und die die Erstgebärdenden im Alter von Maximal 19 Jahren haben wollen.

So viel Müll wie hier beschrieben hab ich schon seit langem nicht erlebt.

GV mit Penetration durch das Internet !
Viele seien schon ohne Ihren Willen geküsst worden (per eMail oder im Chat).

Sorry aber so mancher dieser Psychologen sollte sich selber in eine Geschlossene Anstalt verlegen lassen oder kam dieser Bericht aus einer solcheigen ?
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09.11.2013 17:17 Uhr von sooma
 
+5 | -2
 
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Wer hier Stimmung macht, ist doch offensichtlich. Es geht hier um Kindesmissbrauch. Die belästigten Kinder, um die es in dieser News hier geht, interessieren Dich doch einen feuchten Kehricht... Dir geht es doch nur darum, Deutschland bzw. Europa zu diskredieren und idealisierst die Zustände in der Türkei. Und Du erwartest, dass die User das hier immer gleichmütig hinnehmen?

Du lässt keine Gelegenheit aus, in entsprechenden (oder auch völlig themenfremden) News auf (Deine eigenen zahlreichen) News hinzuweisen, in denen es um deutsche Missbrauchstäter geht. Zahlen und Fakten zur Türkei bezüglich dieses Themas möchtest du aber umgekehrt nicht in Deinen News haben?

Entweder, oder - dazwischen gibts nix.
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10.11.2013 17:40 Uhr von saltimbocca
 
+1 | -2
 
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Bundespolizist wegen Verdachts auf Kinderpornografie entlassen

8.11.2013 

In Bern ist wahrscheinlich ein Wolf im Schafspelz aufgeflogen.
Gegen einen 53-jährigen Mitarbeiter des Bundesamts für Polizei (Fedpol) läuft ein Verfahren wegen Pornografie, wie TeleBärn gestern berichtete. Der Mann, der fast sechs Jahre bei der Behörde gearbeitet hatte – die selber Fällen von Kinderpornografie und Prostitution nachgeht – hatte demnach auf seinen privaten Computer zu Hause entsprechende Bilder geladen und konsumiert.

Das Fedpol hat den Mitarbeiter bereits im Sommer fristlos entlassen. Ein Sprecher der Berner Staatsanwaltschaft bestätigt, dass ein Verfahren eröffnet wurde.

http://www.tagesanzeiger.ch/...
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11.11.2013 16:46 Uhr von saltimbocca
 
+1 | -2
 
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@The_Insaint
Welchen Autor meinst du? Und wo siehst du da das Problem bei dieser VErwendung von "Missbrauch" und "BElästigung"?
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11.11.2013 22:48 Uhr von saltimbocca
 
+1 | -2
 
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halte mal den Ball etwas flach.

Und zur Sache: es gibt weder im schweizerischen noch im deutschen Strafrecht den Begriff "sexuelle Belästigung", auch nicht für das, was im Inet geschehen kann.

Andrerseits: die Aeusserungen, auf die sich dieser von Haberal zusammengefasste Artikel in der Psychologie-Zeitschrift bezog, stammen vom Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsspital Zürich. DER macht die Unterscheidung zwischen Belästigung und Missbrauch, zu recht. Denn im Fragebogen, der für die Studie verwendet wurde, wird nach solcher gefragt. Ebenfalls zu recht. Denn unter den befragten Minderjährigen dürfte dieser Ausdruck für Kontakte via Inet geläufiger sein.

[ nachträglich editiert von saltimbocca ]
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12.11.2013 11:10 Uhr von saltimbocca
 
+1 | -1
 
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Ein schweizerische Angelegenheit, die von einem deutschen in einem deutschen Forum kommentiert wurde, braucht sich nicht nach österreichischen Massgaben zu richten.

Da die Diskussion im weiteren weder informativ noch spassmachend ist, beendige ich sie hiermit einstweilen. Viel Spass noch bei der FPOe.

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